|
Einkorn: Bei der
mehr als 10.000 Jahre alten Getreidepflanze fällt der äußerst hohe
Gehalt an Carotin auf. Der Körper bildet daraus Vitamin A, das vor Krebs,
Herzinfarkt sowie Schlaganfall schützen soll, die Haut gesund hält und die
Abwehrkräfte steigert.
|
|
Edamer, Schnittkäse
Der Milde in einem unverkennbar roten Kleid. Mit wenigen erbsengroßen
Löchern. Er wird in Brotform und als Kugel angeboten - mit rotem
Paraffinüberzug. Beliebt als Frühstückskäse und bei Kindern
|
|
Edelpilzkäse,
Halbfester
Schnittkäse: Grüne bis blaue Schimmeladern, marmorierte Schnittfläche.
Optimal gereift, wenn der Schimmel auf der Rinde blüht. Verwendung: in der
feinen Küche, z. B. zu Nudelsoßen; dekorativ auf Käsebuffets
|
|
Eisbergsalat: Nicht umsonst heißt er auch Krachsalat: Beim Draufbeißen
knackt es richtig. Grund sind die festen, fast harten Blätter. Er ist
wegen seiner langen Haltbarkeit sehr beliebt.
Die Blätter liegen fest
aufeinander. Er sollte im ganzen gewaschen werden, denn zwischen die
Blätter dringt keine Erde ein. Zum Essen sollte man ihn in mundgerechte
Stücke pflücken. |
|
Eichblattsalat:
Seine
Blätter, erinnern in Form und Tönung an die Blätter der Eiche. Er ist
verwandt mit der Endivie, hat jedoch nicht den typisch bitteren Geschmack.
Er ist der zarteste Vertreter seiner Gattung und hat ein nussig-mildes
Aroma. Deshalb sollte er nur von leichten Dressings begleitet und mit
feinen Zutaten gemischt werden. Saison hat er von September bis April. |
|
Elstar,
Apfel,
Geschmack:
Fein-säuerlich,
würzig,
erfrischend;
saftiges knackiges Fruchtfleisch.
Pflückreife: Ende
September bis Anfang Oktober
Genussreife: Ende
September bis April
|
|
Emmentaler,
Hartkäse wird traditionell aus Rohmilch hergestellt. Mit 45 % F.i.T. und
geschmeidigem Teig. Typisch die ausgeprägte Lochbildung. Unentbehrlich für
Souflés, Soßen und zum Überbacken
|
|
Emmer: Der Urverwandte
des heutigen Weizens wird aus nostalgischen Gründen noch angebaut. Das
Urkorn gewinnt aber auch im Öko-Landbau und beim Bierbrauen an Bedeutung.
Enthält mehr Eiweiß als Weizen und ist gut verträglich.
|
|
Endivie:
Die Endivie ist weit
verbreitet. Sie hat einen etwas bitteren Geschmack, ihre Blätter sind
leicht gezackt, die Struktur ziemlich derb. |
|
Ente:
Wird
meist im Alter von 7 bis 12 Wochen geschlachtet. Die Entenbrust gilt als
das Beste. |
|
Entfetten:
von Brühen, Soßen, Fonds usw.
Dies macht man mit einer Kelle oder auch mit Küchenpapier. Tipp: Brühe
kalt stellen, bis das Fett hart ist dann einfach von der Oberfläche
abnehmen.
|
|
entrée (
Zwischengericht) bei
einem vollständigen Diner das dritte Gericht von der Suppe an.
|
|
Erbsen: Sehr
eiweißreich, hoher Vitamin-B1-Gehalt, Ballaststoffe und Kohlehydrate.
Palerbsen schmecken leicht mehlig, Markerbsen eher süßlich. Zuckererbsen
sind sehr zart.
|
|
Escariol; Salat:
gehört zu den Endivien und hat einen weit geöffneten Kopf, leicht krause,
breite Blätter. Er schmeckt leicht bitter, ist sehr bissfest und fällt
nicht so rasch zusammen.
|
|
Espresso:
(=schnell): Wasser wird mit
Hochdruck durch stark geröstetes Pulver gepresst.
|
|
Espresso con panna:
klassischer Espresso, der mit einer kleinen Haube Schlagsahne serviert
wird.
|
|
Essig:
Allen
Essigsorten ist eins
gemein: Sie entstehen,
wenn Bakterien
Alkohol in Essig verwandeln.
Ganz gleich, ob schnöder Kartoffelschnaps, vergorene Früchte oder Bier
und Champagner: Heute wird alles zu Essig
veredelt. Je edler die Flüssigkeit, desto feiner
der Essig-Geschmack.
|
|
Essig,
Aceto
Balsamico di Modena wird
aus Traubenmost
hergestellt und reift in Holzfässern.
|
|
Essig,
Aceto Balsamico Tradizionale wird
aus
dem Most der Trebbiano-Traube gemacht
und muss mindestens 12 Jahre in verschiedenen Holzfässern lagern.
|
|
Essig,
Apfelessig hat
ein fruchtiges Aroma, einen
Säuregehalt von 5 Prozent und wird aus Apfelmost
gewonnen. Zwei Teelöffel Apfelessig,
in einem Glas Wasser aufgelöst, gelten als
Gesundheitstrunk.
|
|
Essig, Branntweinessig
ist
farblos, hat mindestens
5 Prozent Essigsäure und wird aus Branntwein
gewonnen, der wiederum aus Kartoffeln, Getreide oder Zuckerrüben
gebrannt
ist. Er wird auch Tafel- oder
Speiseessig
genannt.
|
|
Essig,
Essigessenz ist
mit Wasser verdünnte Essigsäure.
100 Milliliter enthalten 15,5 bis 25 Gramm
Essigsäure. Auf der Verpackung steht der
Warnhinweis: „Vorsicht! Nicht unverdünnt genießen", denn hohe
Konzentrationen
von Essigsäure können die Schleimhäute verätzen.
|
|
Essig,
Kräuteressig mit
Dill, Estragon oder anderen
Kräutern wird aus Branntweinessig oder
Weinessig hergestellt.
|
|
Essig,
Rotweinessig ist
im Geschmack vom Rotwein
abhängig. Er hat eine rötliche Farbe, passt
gut zu Feldsalat und eignet sich zum Marinieren
von Wild und Rindfleisch.
|
|
Essig, Speiseessig
(Branntweinessig)
ist
farblos, hat mindestens
5 Prozent Essigsäure und wird aus Branntwein
gewonnen, der wiederum aus Kartoffeln, Getreide oder Zuckerrüben gebrannt
ist. Er wird auch Tafelessig
genannt.
|
|
Essig, Tafelessig
(Branntweinessig)
ist
farblos, hat mindestens
5 Prozent Essigsäure und wird aus Branntwein
gewonnen, der wiederum aus Kartoffeln, Getreide oder Zuckerrüben gebrannt
ist. Er wird auch Speiseessig
genannt.
|
|
Essig,
Wein-Branntweinessig
besteht
zu einem
Viertel aus Weinessig und zu 75 Prozent aus Branntweinessig.
|
|
Essig,
Weißweinessig wird
aus Weißwein hergestellt,
eignet sich für Vinaigrette und hat wie
alle Weinessige einen Säuregehalt von 6
Prozent.
|
|
Estragon |
 |