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Feldsalat: (Auch Rapunzel genannt) Ist der vitaminreichste Vertreter der Salatfamilie. Er zählt zu den Baldriangewächsen und seine Blätter enthalten Baldrianöl. Die dunkelgrünen Rosetten sind frosthart und schmecken leicht nussig. Er harmoniert gut mit Käse und Früchten. Beim Putzen nur die Wurzeln entfernen.  Als Dressing leichte Säure-Öl-Marinaden bevorzugen.

Festkochende Kartoffeln: Hansa, Cilena und Linda sind ideal für Salate, Bratkartoffeln, Gratins.  

Fettsäuren: Speisefette können gesättigte und ungesättigte Fettsäuren enthalten. Die Fettsäuren unterscheiden sich in ihrem chemischen Aufbau und in ihrer Wirkung auf den Blutfettspiegel. Die gesättigten Fettsäuren (Ges. FS) können zu erhöhten Cholesterinwerten führen und das Auftreten von Bluthochdruck begünstigen. Die ungesättigten Fettsäuren dagegen können Cholesterin- und Blutfettwerte senken und somit dem Bluthochdruck vorbeugen. Wichtig ist daher, die Zufuhr von gesättigten Fettsäuren zu reduzieren.
Ungesättigte Fettsäuren unterteilt man in einfach ungesättigte Fettsäuren (z.B. Ölsäure, reich im Olivenöl) und mehrfach ungesättigte Fettsäuren (z.B. Linolsäure, in Getreidekeimölen).
Laut Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung sollte der Anteil der gesättigten Fettsäuren an der Nahrung nicht mehr als 10% der täglichen Energiezufuhr (ca. 26 g) ausmachen.

Fleisch: Kalbfleisch Generell wird ein noch nicht einjähriges Rind als Kalb bezeichnet. Kalbfleisch schmeckt am besten, wenn es von einem über sechs Wochen alten Tier stammt. Kälber  erreichen in der Intensivmast ein Mastendgewicht von durchschnittlich 160 kg. Das Fleisch ist von heller Farbe, zart, saftig und leicht verdaulich. Deshalb ist es gut für Diäten und Krankenkost geeignet. Mit Kraftfutter gemästete Kälber wiegen nach 8 bis 10 Monaten zwischen 300 und 350 kg (Halbmastvieh). Ihr Fleisch ist rosarot bis hellrot, zart und aromatisch. Es wird auch als “Baby Beef” bezeichnet. Zum Kochen allein eignet sich das zarte Kalbfleisch nicht. Man sollte es immer zuerst anbraten und dann bei milder Hitze fertig schmoren oder braten, egal ob es ein feiner Kalbsbraten aus Rücken oder Keule, oder eine einfache Haxe ist.

Fleisch: Kalbsbries wird auch Milcher, Midder oder Schweser genannt. Es ist die Thymusdrüse, die nur beim Kalb und Lamm stark entwickelt ist. Bries hat eine ähnliche Struktur wie Hirn, aber eine festere Konsistenz. Meistens muss man Bries vorbestellen. Verwenden sollte man es nur ganz frisch. Vor der Verwendung muss Bries in kaltes Wasser gelegt werden, damit restliches Blut auslaufen kann. Danach zieht man Häutchen und Adern ab und lässt das Bries 15 bis 20 Minuten in leicht siedendem, gewürzten Wasser ziehen. Anschließend kann es je nach Rezept gebraten oder geschmort werden. 
Wie alle Innereien hat auch Bries seinen eigenen, ganz spezifischen Geschmack. Es ist besonders reich an Kalium und Vitamin C, allerdings hat es auch einen hohen Puringehalt.

Fleisch: Kalbsleber wird meist in Scheiben verkauft. Man muss darauf achten, dass sie von der dünnen Haut befreit ist, weil sich die Leber in der Pfanne sonst zusammenzieht. Außerdem muss man vor der Zubereitung dickere Adern und Gallenwege entfernen. Ein kurzes Milchbad macht Leber mild. Vor dem Braten sollte man Kalbsleber kurz in Mehl wenden. Gesalzen wird immer erst nach dem Braten, sonst wird sie hart. 
Wie alle Innereien hat auch Kalbsleber ihren eigenen, ganz spezifischen Geschmack und auch eine andere Konsistenz als Fleisch. Kalbsleber ist besonders reich an Vitamin A, 
den Vitaminen der B-Gruppe sowie Eiweiß und dabei leicht verdaulich. Allerdings ist auch ihre Belastung mit Schwermetallen recht hoch.
Flugente: Bildet eine eigene Gattung zwischen Ente und Gans. Wild lebend. Sind sehr fleischig, haben aber wenig Fett.
Frisée; Salat:  Er ist eng verwandt mit Escariol und wird auch krause Endivie genannt. Er hat einen leicht bitteren Geschmack und ist wohl die reizvollste Salatpflanze seiner Gattung.
Fusil li korkenzieherartig gedrehte Nudeln. Kurze dünne Pasta aus Hartweizengrieß und Wasser korkenzieherartig gedreht, Länge: 20 -  40 mm, Kochzeit. 8 - 12 Minuten Die beliebten Fusilli lassen sich gut mit allen Gemüsen des Sommers kombinieren, so auch (gekocht) in frischen Salaten

 

 

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