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Galgant, asiatisches
Gewürz, ist eine ingwerähnliche Wurzel. Würzt Geflügel- und Gemüsespeisen.
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Gallenröhrling:
Pilz. Wird leicht mit dem Steinpilz verwechselt, ist aber ungenießbar!
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Gartenkresse
schmeckt in Quark,
Vinaigrette, Salat und als Kräutermantel f. Geflügel.
Gartenkresse
reinigt die Nieren
und stärkt das Immunsystem, gegen Erschöpfung
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Geflügel,
Brathähnchen: 9 bis 12 Wochen alte Tiere
beiderlei Geschlechts (vor Geschlechtsreife geschlachtet). Zwischen 0,7
und 1,2 kg schwer. |
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Geflügel,
Ente:
Wird
meist im Alter von 7 bis 12 Wochen geschlachtet. Die Entenbrust gilt als
das Beste. |
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Geflügel,
Flugente:
Bildet eine eigene Gattung zwischen
Ente und Gans. Wild lebend. Sind sehr fleischig, haben aber wenig Fett. |
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Geflügel,
Poularde:
(Masthuhn). 10 bis 20 Wochen alte Junghennen oder -hähne,
die durch spezielle Mästung 1,5 bis 2,5 kg schwer werden. Ihr weißes,
aromatisches Fleisch ist besonders zart und saftig. |
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Geflügel,
Puter:
(Truthahn; Pute = Truthenne). Wird zwischen 12 und 16 Wochen
mit 3 - 6 Kilo geschlachtet. Grobfasriger und trockener als Hühnerfleisch.
Das weiße Brustfleisch und die dunkle Keule gelten als besonders
aromatisch. |
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Geflügel,
Suppenhuhn:
Circa 2 Jahre alte Legehenne, die 1,5 bis 2 kg wiegt. Ihr
Fleisch ist relativ zäh, eignet sich darum am besten zum Kochen von
Suppen, für Ragouts und Salate. |
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Gemüse,
Blattmangold:
Der Blattmangold hat recht schmale Blattstiele und große Blätter. Mangold
war bis Anfang des Jahrhunderts ein hochgeschätztes Gemüse, das man dem
Spinat noch vorzog. Erhältlich ist er mit grünen und roten Stielen und
Blattansätzen. Er enthält viel Calcium und Kalium. Blattmangold
sollte man auf jeden Fall recht bald verarbeiten. Die Blätter werden
schnell welk, und das Gemüse verliert an Vitaminen. Blattmangold kann man
wie Spinat dünsten, in Butter anschwitzen, blanchieren und dann als
Pizzabelag oder Pfannkuchenfüllung verwenden. Dazu wird der Mittelstrunk
des Blattes herausgeschnitten. Mangoldblätter sollte man in wenig Wasser
dünsten, damit die Blätter nicht zerfallen. Die Blätter kann man gut als
Kohlroulade zubereiten. Dazu wird der untere breite Teil des Mittelstiels
pyramidenförmig herausgeschnitten, die Blätter einige Sekunden blanchiert
und dann die Füllung auf den unteren Blattteil gegeben. Als Füllung eignet
sich zum Beispiel eine Mischung aus Huhn, Knoblauch, Sellerie- und
Pfirsichstückchen, gewürzt mit Curry und Koriander. Oder ganz
konventionell mit gut gewürztem Hackfleisch. Die Rouladen können dann z.
B. in Tomatensauce gar schmoren. |
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Gemüse,
Bleichsellerie
(Staudensellerie): Staudensellerie bildet keine Knolle aus, sondern
hohe,
gerade Stiele, die
man schält und gekocht oder roh in den Salat schneidet. Staudensellerie
heißt auch Bleichsellerie, denn die Stengel werden durch festes
Zusammenbinden gebleicht. Mittlerweile gibt es aber auch schon Sorten,
denen die hellgrüne Farbe angezüchtet worden ist. Leider sammelt
Staudensellerie ziemlich viel Nitrat. Die Stangen des Staudenselleries
schält man, indem man die Fasern von unten nach oben abzieht. Breite
Stangen sollte man längs in Streifen schneiden. |
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Gemüse,
Chinakohl:
Die lockeren Köpfe vom Chinakohl sind
leichter verdaulich als alle anderen Kohlsorten. Er eignet sich für
Salate, zum Dünsten und Kurzbraten. Chinakohl ist besonders kalorienarm
(ca. 15/kcal/100g) und absolut ideal für alle, die gerne abnehmen wollen. |
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Gemüse,
Grünkohl:
Vor allem in Nordeuropa bevorzugter Winterkohl für deftige
Gerichte, der erst nach den ersten Frösten schmeckt. Er besitzt den
höchsten Gehalt an Eiweiß- & Kohlehydraten aller Arten. Seine Phenolsäuren
schützen uns vor Krebs. |
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Gemüse,
Knollensellerie:
Knollensellerie muss
mit einem scharfen Messer sehr großzügig geschält werden, um alle Reste
der schrumpligen Schale zu entfernen. Damit er sich nicht verfärbt, sollte
man die Stücke gleich nach dem Schälen in Zitronenwasser legen.
Knollensellerie wird vor allem als Suppengemüse verwendet. Es passt gut zu
Eintöpfen und klaren Fleisch- oder Gemüsesuppen. Besonders gesund und
schmackhaft ist ein Rohkostsalat aus geraspeltem Sellerie, leicht
gerösteten, zerstoßenen Walnüssen, Kiwi, Pfirsich oder Ananas und einer
Sauce aus Zitronensaft und Creme fraiche oder Sahne, die mit Salz,
Pfeffer, Curry, Honig und evtl. einigen Blättchen Minze abgeschmeckt wird. |
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Gemüse,
Mangold: Man
unterscheidet Blatt- und Stengelmangold. Der Blattmangold hat recht
schmale Blattstiele und große Blätter, der Stengelmangold dagegen breite
Mittelrippen, die man wie Spargel kocht.
Mangold war bis
Anfang des Jahrhunderts ein hochgeschätztes Gemüse, das man dem Spinat
noch vorzog. Erhältlich ist er mit grünen und roten Stielen und
Blattansätzen. Er enthält viel Calcium und Kalium. Beim
Einkauf sollte man
darauf achten, dass die Stengel nicht länger als 10 bis 15 cm sind, denn
sonst schmecken sie bitter. Blattmangold sollte man auf jeden Fall recht
bald verarbeiten. Die Blätter werden schnell welk, und das Gemüse verliert
an Vitaminen. |
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Gemüse,
Meerrettich, Kren:
Die scharfe, zerriebene Wurzel des Meerrettichs wird in erster Linie als
Gewürz und weniger als Gemüse gegessen. Sie hat einen scharfen, frischen
Geschmack und passt zu intensiv schmeckenden Gemüsesorten, Fleisch und vor
allem Räucherfisch. Meerrettich enthält sehr viel Vitamin B und C. Dabei
wird er nur noch von der Paprika, der Blattpetersilie und verschiedenen
Kohlsorten übertroffen. Außerdem ist er reich an Kohlenhydraten, Kalium
und Calcium, an dem es vielen Menschen laut einer Statistik der Deutschen
Gesellschaft für Ernaehrung mangelt. Meerrettichwurzel schmeckt frisch
wesentlich intensiver als konservierte Wurzelpaste, denn sie enthält sehr
viel ätherisches Öl, das sich bei der Weiterverarbeitung und vor allem
beim Garen schnell verflüchtigt. Unliebsamer Nebeneffekt ist, dass dies
beim Reiben der Wurzel gemein in den Augen brennt. Nach dem Reiben gleich
mit Zitronensaft beträufeln, damit das Gemüse nicht braun wird. Zusammen
mit Sahne, Joghurt, Creme fraiche oder Apfelmus schmeckt Meerrettich als
Dip zu Räucherfisch oder Gemüse (z.B. Schwarzwurzeln). |
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Gemüse,
Pastinaken:
Die weißen, oben bauchigen Pfahlwurzeln schmecken am besten, wenn sie etwa
20 cm groß und ungefähr 300 Gramm schwer sind. Größere und auch ältere
Pastinaken sind meist holzig. Pastinaken schmecken recht süß, sie
enthalten mehr Zucker als Möhren. Deshalb verarbeitete man sie früher
sogar zu Marmelade und Wein. Neben dem Zucker enthalten sie viel Vitamin E
und verschiedene Vitamine der B-Gruppe. Pastinaken sollten ihrer harten
Schale wegen geschält werden. Danach kann man die Wurzeln zum Beispiel
raspeln und mit ein wenig Zitrone und Gewürzen abgeschmeckt als Rohkost
essen. Die geraspelten Pastinaken lassen sich aber auch als Gratin
zubereiten. Dazu gart man sie ein paar Minuten lang in Butter, würzt sie
mit Salz und Pfeffer, gibt einige Löffel Sahne dazu, streut evtl.
Semmelbrösel darüber und überbackt das Ganze mit ein paar Butterflöckchen.
Wie Mohrrüben können die Wurzeln aber auch gedünstet oder glasiert werden. |
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Gemüse,
Petersilienwurzel: Wurzelpetersilie ist eine spezielle Petersilienart,
die anders als die Blattpetersilie lange schlanke oder runde gedrungene
Wurzeln ausbildet. Diese Wurzeln ähneln denen der Pastinaken, sind aber
kleiner und würziger. Heute sind Petersilienwurzeln in vielen Fertigsuppen
oder Würzmischungen zu finden. Sie enthalten sehr viel Eiweiß und Vitamin
B. Hinzu kommen die Mineralstoffe Kalium, Eisen und Calcium in ziemlich
hohen Mengen. Petersilienwurzeln werden wie Pastinaken und Möhren
gedünstet. Anschließend kann man sie zum Beispiel zu einem herzhaften
Püree verarbeiten (z. B. zu Wild) oder wie Sellerie als Suppengemüse
mitkochen. Besonders gut schmecken sie in herzhaften Eintopfgerichten. |
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Gemüse,
Rosenkohl:
Die
Miniköpfe sind eine sehr gesunde Gemüsebeilage, die gedünstet, evtl. mit
Speckwürfeln, und überbacken, köstlich schmeckt. Und: Der Rosenkohl
enthält scharfe Senföle-Glucosinolate, die uns wirkungsvoll vor Infekten
schützen. |
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Gemüse,
Rote Bete:
auch Rote Rübe genannt, ist eng mit der Zuckerrübe und auch mit dem
Mangold verwandt. Mangold war ursprünglich nichts anderes als das
oberirdische Laub der unterirdischen Rüben. Allerdings bilden die heutigen
Mangold-Sorten nur Blätter und keine Knollen aus. Rote Bete wird
ungeschält als ganze Knolle gekocht. Man gibt sie in ungesalzenes,
kochendes Wasser und lässt sie z. B. im Schnellkochtopf etwa eine halbe
Stunde kochen. Die Bete ist gar, wenn sie sich beim Draufdrücken weich
anfühlt. Anstechen sollte man sie nicht, denn dann blutet sie aus. Nach
dem Kochen lässt sich die Haut wie bei Pellkartoffeln ganz leicht
abziehen. Für Rote-Bete-Rohkost raspelt man die geschälten Knollen und
vermischt sie mit klein gehackten Zwiebeln, einem ebenfalls geraspelten
Apfel und gerösteten Nüssen. Der intensive Geschmack der Roten Bete lässt
sich durch etwas Honig und einen säuerlichen Apfel mildern. |
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Gemüse,
Rotkohl:
Er gehört zu den beliebtesten Kohlsorten, kein Wunder, denn Blaukraut, wie
er auch genannt wird, hat einen leicht süßlichen Geschmack und ist ideal
als Beilage zu Fleisch. In den violetten Köpfen stecken neben Vitamin C
reichlich gesunde Farbstoffe (Flavonoide). |
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Gemüse,
Schwarzwurzeln:
Ihren Namen hat die Schwarzwurzel von ihrer dunkelbraunen erdigen Schale.
Innen ist die Wurzel weiß. Sie ist seit dem 16. Jahrhundert als
Küchengemüse bekannt. Früher nannte man das Gemüse auch den "Spargel des
kleinen Mannes", dabei übertrifft sie den Spargel bei der Nährstoffbilanz
zum Teil um Längen: Schwarzwurzeln enthalten viermal soviel Kohlenhydrate
wie Spargel - sind also sehr nahrhaft - und mehr als dreimal soviel Eisen
und Calcium. Außerdem haben sie einen sehr hohen Vitamin-E-Gehalt, was bei
Gemüse selten ist. Beim Einkauf sollte man darauf achten, dass die Schale
nicht beschädigt ist oder die Wurzeln abgebrochen sind. Dann besteht
nämlich die Gefahr, dass der milchige Saft ausgetreten und die Wurzel
innerlich vertrocknet ist. Schwarzwurzeln werden nach dem Schälen sofort
in Zitronenwasser gelegt (1-2 Zitronen auf einen Liter Wasser), damit sie
ihre weiße Farbe behalten. Man schneidet sie vor dem Kochen in Stücke und
kocht sie wie Spargel - je nach Dicke der Stangen 10-15 Minuten. Sie
schmecken zum Beispiel mit einer Bechamelsauce, aber auch einfach in
Butter geschwenkt und mit gerösteten Semmelbröseln bestreut. Auf jeden
Fall sollte man sie mit etwas Muskatnuss oder -blüte würzen. |
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Gemüse,
Sellerie: Vom
Sellerie gibt es drei Varanten: den Schnittsellerie, den Knollensellerie
und den Staudensellerie. |
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Gemüse,
Spitzkohl:
Er ist der feinste und zarteste der Kohlfamilie, hat lockere Köpfe und
schmeckt kurz in Butter gedünstet am besten. Wie alle Kohlsorten, liefert
er außer Vitaminien sowie Mineralstoffen reichlich Ballaststoffe, die
unsere Verdauung gut unterstützen. |
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Gemüse,
Staudensellerie
(Bleichsellerie): Staudensellerie bildet keine Knolle aus, sondern
hohe, gerade Stiele, die
man schält und gekocht oder roh in den Salat schneidet. Staudensellerie
heißt auch Bleichsellerie, denn die Stengel werden durch festes
Zusammenbinden gebleicht. Mittlerweile gibt es aber auch schon Sorten,
denen die hellgrüne Farbe angezüchtet worden ist. Leider sammelt
Staudensellerie ziemlich viel Nitrat. Die Stangen des Staudenselleries
schält man, indem man die Fasern von unten nach oben abzieht. Breite
Stangen sollte man längs in Streifen schneiden.
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Gemüse,
Steckrübe:
Die Steckrübe ist zu Unrecht in Vergessenheit geraten. Nicht nur, dass sie
eines der kalorienärmsten Gemüse ist und sehr viel gesundes Karotin
enthält. Richtig zubereitet, schmeckt sie auch hervorragend. Am besten
schmecken die jungen kleineren Exemplare mit einem Durchmesser zwischen 10
und 15 cm. Ihr Fleisch ist weißlich-gelb bis aprikosenfarben. Es schmeckt
sehr fein und leicht süß. Steckrüben kann man roh (geraspelt) oder gegart
essen. Nach dem Schälen wird das Fleisch in Scheiben oder kleine Würfel
geschnitten und gedünstet. Steckrübenpüree schlägt man gut mit Butter oder
Olivenöl auf und verfeinert es mit Creme fraiche oder auch einem winzigen
Schuss Balsamessig. Die Würfel können auch in Butter geschmort und leicht
gebräunt werden. Anschließend mit frischer Petersilie bestreuen.
Steckrüben schmecken in Kombination mit Curry, Koriander und Früchten
(Kiwi, Aprikose) auch gut zu Reisgerichten. |
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Gemüse,
Stengelmangold:
Der Stengelmangold hat breite Mittelrippen, die man wie Spargel kocht.
Mangold war bis
Anfang des Jahrhunderts ein hochgeschätztes Gemüse, das man dem Spinat
noch vorzog. Erhältlich ist er mit grünen und roten Stielen und
Blattansätzen. Er enthält viel Calcium und Kalium. Beim Einkauf sollte man
darauf achten, dass die Stengel nicht länger als 10 bis 15 cm sind, denn
sonst schmecken sie bitter. Stengelmangold schmeckt leicht nussig. Vor der
Weiterverarbeitung sollte man die Fasern abziehen und die Stengel in
Stücke schneiden. Sie werden etwa zehn Minuten im gut verschließbaren Topf
gekocht und können dann beispielsweise mit Bechamelsauce, Kräuterquark
oder gebräunter Butter serviert werden. Man kann sie aber auch mit einer
Käsesauce im Backofen überbacken. |
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Gemüse,
Weißkohl:
Von ihm essen wir am meisten. Ein Klassiker sind Kohlrouladen, aber auch
geschmort ist er ein Gedicht. Eine Besonderheit ist das aus ihm
zubereitete Sauerkraut, das mit Hilfe seiner Milchsäurebakterien unser
Immunsystem stärkt und heilt. |
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Gemüse,
Wirsing:
Er bildet je nach Sorte mehr und minder krause Blätter. Herbst- und
Winterwirsing ist intensiv im Geschmack und ereignet sich prima für
Eintöpfe und Gemüsesuppen. Seine Farbstoffe wirken gegen Krebs. |
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Gerste:
Dieses
anspruchslose Getreide wächst fast überall, auch auf mageren Böden.
Backen lässt es sich weniger gut. Unerlässlich ist es für die
Bierherstellung. Auch schottischer Whisky und Malzkaffee basieren auf der
mineralienreichen Ähre.
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Gerupfter:
Obatzter, auch Obatzda oder Obazda ist eine
pikante bayerische Käsecreme, die zur Brotzeit serviert wird. In Franken
heißt sie Gerupfter oder Angemachter.
Der
ursprüngliche Obatzte war eine Verwertung von alten Käseresten,
insbesondere von Camembert und anderen Weichkäsen. Um ihn wieder
schmackhaft zu machen, wird der reife bis überreife Käse mit Butter
vermischt und Gewürz zugegeben, hauptsächlich Paprika sowie häufig noch
Kümmel oder Zwiebel. Aus dieser traditionellen Variante hat sich eine
Vielfalt von Rezepten entwickelt. |
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Gewürznelke:
Die Gewürznelke wurde schon in der Antike als Heilmittel
eingesetzt. Heute greift z. B. die Zahnmedizin gerne auf die
antibakterielle, örtlich betäubende Wirkung des Nelkenöls zurück.
Akute Zahnschmerzen können Sie bis zum Arztbesuch lindern, indem Sie ein
bis zwei Gewürznelken einige Minuten kauen. Erleichterung verschaffen Gewürznelken
auch bei Erkältungen: Brühen Sie Pfefferminztee mit einer Messerspitze
gemahlenem Ingwer und gemahlener Gewürznelke auf. Trinken Sie mehrmals am
Tag eine heiße Tasse dieses Tees, bis die Beschwerden abklingen
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Glacieren:
Übersetzt
bedeutet es überglänzen. Gemüse oder Fleisch (z. B ein Braten) werden
mit eingekochtem Fond bzw. dem eigenen Bratensaft überzogen. Dadurch
bekommt alles eine schöne Farbe und einen schönen Glanz. Beim Gemüse lösen
sich beim langsamen Garen Zuckerstoffe und Stärke heraus, bilden beim
stetigen Verdampfen der Flüssigkeit einen wunderbar würzigen Sirup. Das
sieht nicht nur gut ans, sondern schmeckt auch noch besonders lecker!
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Glasnudeln:
Haarfeine, extrem lange Nudeln aus Kartoffel-, Soja- oder
Mungobohnenstärke.
Sie werden nicht gekocht, sondern 3-4 Min. in heißem
Wasser
eingeweicht. Nach dem Abgießen schneidet man sie mit der Schere in
Stücke
und verwendet sie als Suppeneinlage und für Salate.
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Gloria,
Kartoffel: vorwiegend
festkochend,
mit am anpassungsfähigsten und
beliebtesten. Geeignet für Salz‑, Pell‑ und Grillkartoffeln, aber auch für
Rösti und Eintöpfe. |
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Gmelli:
verschlungene Nudeln. Zwei kurze, miteinander verschlungene
Spaghettistreifen aus Hartweizengrieß und Wasser, Kochzeit ca. 12 - 14
Minuten Diese dekorative Nudelform isst man häufig mit würzigen
Tomatensaucen, kleinen Meeresfrüchten und Schinken.
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Gnocchi:
kleine
Hohlnudeln. Gewölbte Hohlnudeln aus HartweizenGrieß und Wasser, die an
eine Muschel erinnern. Kochzeit. 12 - 14 Minuten Sie werden als Einlage in
Suppen gegeben, können aber auch mit Hülsenfrüchten und rohem Olivenöl
vermischt werden
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Granat,
Schalentiere: (Nordseekrabben) Sie ist eine
besondere Delikatesse aus der Nordsee. Die kleinste Krabbe ist lebend grau
gefärbt, nach dem Kochen braune Schale und zart-rosa Fleisch. Größe: max.
2 cm. |
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Granatapfel
: Seit dem Altertum
ein Symbol der Liebe – der Granatapfel. Man kennt ihn schon länger,
aber viele haben noch Scheu, ihn zu essen. Denn falsch behandelt, spritzt
der säuerlich-aromatische rote Saft, macht Flecken. Genießbar sind
die mit Fruchtfleisch umhüllten Kerne im Inneren: in der Mitte
einschneiden, über eine Schüssel halten und Kerne herausdrücken. Oder
halbieren und mit der Zitruspresse den Saft auspressen. Wird im
Mittelmeer-Raum angebaut.
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Granadilla
: Wird die
Granadilla halbiert, präsentiert sie ihr glibbriges grau-weißes
Fleisch, in dem essbare Kerne schwimmen. Löffel für Löffel süß-aromatisch
und köstlich fruchtig. Superlecker ist der Glibber auch mit Eis oder zu
sahnigen Desserts. Wegen ihrer dicken Schale ist sie die haltbarste
Exotenfrucht - bis zu einer Woche. Granadillas sind mit den Maracuias
verwandt, schmecken aber noch intensiver. Sie gedeihen überall in den
Tropen, importiert werden sie vor allem aus Südamerika.
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Grüner Korinander ist
ein hervorragendes Gewürz für frisch schmeckende mediterrane, asiatische
aber auch südamerikanische Gerichte.
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Pfeffer:
Grüner Pfeffer,
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Grüner Pfeffer,
unreife
Beeren, in Essig oder Salzlake
eingelegt, manchmal auch schockgetrocknet.
Die
Körner verdanken dem Pfeffersteak ihren Bekanntheitsgrad, doch sie würzen
auch Saucen, Grill- und Fischgerichte vorzüglich.
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Grünkern:
Dabei
handelt es sich um nichts anderes als "unreifen" Dinkel. Weil
die Körner so früh geerntet werden, sind sie noch weich. Bekannt ist das
Getreide für sein verdauliches Eiweiß. Der aromatische Geschmack
entsteht beim Trocknen.
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Grünkohl:
Vor allem in Nordeuropa bevorzugter Winterkohl für deftige
Gerichte, der erst nach den ersten Frösten schmeckt. Er besitzt den
höchsten Gehalt an Eiweiß- & Kohlehydraten aller Arten. Seine Phenolsäuren
schützen uns vor Krebs. |
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