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Hafer:
Seine aufputschende Wirkung spiegelt das alte Sprichwort "Den
sticht der Hafer" wider. Verantwortlich dafür sind muntermachende
hormonähnliche Stoffe sowie Vitamin B1. Ein Abendtee aus grünem Hafer lässt
dagegen besser einschlafen.
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Hals, Rindfleisch: festes, fettarmes Fleisch; gut geeignet als Gulasch
- oder
Kochfleisch. |
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Hansa,
Kartoffel,
festkochend:
ideal für Salate, Bratkartoffeln, Gratins.
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Haselnussöl: Das Öl ist recht
teuer, wenn es nicht mit anderen Ölen verschnitten wurde (unbedingt auf
das Etikett schauen). Es ist herausragend in Aroma und Geschmack. Ideal
zum Verfeinern von Salatsaucen, Suppen und Desserts. |
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Heilkraut,
Echinacea: Die Pflanze, die auch Roter
Sonnenhut genannt wird, gilt als das abwehrstärkste Mittel. Man sollte Echinacea‑Präparate
aus der Apotheke jedoch höchstens über einen Zeitraum von sechs Wochen
einnehmen. |
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Heilkraut,
Holunderblüten: Ein Tee aus diesen Blüten
mobilisiert die körpereigenen Abwehrkräfte. Man kann ihn deshalb auch vorbeugend
trinken, Ansonsten nutzt man ihn bei Fieberinfekten für Schwitzkuren
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Heilkraut,
Kamille: Kamillentee lindert
Magenbeschwerden und beruhigt die gereizte Schleimhaut. Bei Infekten nutzt man
die Blüten gern für Dampfbäder, weil der Dampf mit den Heilstoffen die
Schleimhäute reinigt und stärkt.
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Heilkraut,
Lindenblüten: Ihr Tee wirkt schweißtreibend und
wird aus diesem Grund bei Erkältungen angewandt, wenn eine Schwitzkur angesagt
ist. Außerdem aktivieren Lindenblüten nachweislich die Abwehrkräfte des Körpers.
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Heilkraut,
Löwenzahn:
Die Heilpflanze regt Niere und Leber zu erhöhter
Aktivität an und hat einen günstigen Einfluss auf das Bindegewebe, das stärker
durchblutet wird. Das Befinden geschwächter Menschen bessert sich. |
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Heilkraut,
Roter Sonnenhut (Echinacea):
Die Pflanze gilt als das abwehrstärkste Mittel. Man sollte Echinacea‑Präparate
aus der Apotheke jedoch höchstens über einen Zeitraum von sechs Wochen
einnehmen. |
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Heilkraut,
Salbei: Ein Salbeitee heilt Entzündungen
am Zahnfleisch, in Mund sowie Rachen wirkt beruhigend und beeinflusst Magen und
Darm günstig. Sein ätherisches Öl hat eine desinfizierende, krampflösende
Wirkung.
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Herbsttrompete:
Der vornehmlich in Buchenwäldern beheimatete Pilz wird von
Kennern hoch geschätzt. Getrocknet und zerrieben ist er ein
ausgezeichnetes Würzmittel für Soßen und Suppen. |
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Himbeere |
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Hirschhornsalz lockert schwere, zuckerhaltige Teige - vor allem
flache Lebkuchenteige. Es entwickelt seine Treibkraft vorwiegend in der
Backofenhitze. Hirschhornsalz immer gut verschlossen aufbewahren, da es sich
sonst zersetzen kann.
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Hirse: In den kleinen
runden Körnern steckt jede Menge Kieselsäure. Sie glättet die Haut und
kuriert brüchige Fingernägel sowie sprödes Haar. Besonders für Frauen
ist der hohe Eisengehalt günstig, denn sie verlieren ja mit jeder
Monatsregel Blut und damit auch Eisen. Viel Fluor schließlich kräftigt den
Zahnschmelz.
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Hochrippe, Rindfleisch: das meist etwas fettdurchwachsene
Fleisch ist, zusammen mit dem
Knochen, ein vorzügliches Suppenfleisch. |
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Holunderblüten, Ein Tee aus diesen Blüten
mobilisiert die körpereigenen Abwehrkräfte. Man kann ihn deshalb auch vorbeugend
trinken, Ansonsten nutzt man ihn bei Fieberinfekten für Schwitzkuren
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Hüfte, Rindfleisch: die Lendenfortsetzung in der Keule ist wegen ihrer
Marmorierung ein
wohlschmeckendes Bratenstück. |
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Hülsenfrüchte, Bohnen: Sind
einjährige Hülsenfrüchte mit sehr hohem Eiweißgehalt. Sie enthalten viel
Vitamin C und wenig Nitrat. Prinzessbohnen sind am zartesten, Sojabohnen
leicht bitter. Buschbohnen werden als Brechbohnen verwendet. Stangenbohnen
bieten sich für Eintöpfe an, Wachsbohnen für Salate.
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Hülsenfrüchte, Erbsen: Sehr
eiweißreich, hoher Vitamin-B1-Gehalt, Ballaststoffe und Kohlehydrate.
Palerbsen schmecken leicht mehlig, Markerbsen eher süßlich. Zuckererbsen
sind sehr zart.
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Hülsenfrüchte, Linsen: Enthalten
reichlich Eiweiß, viel Eisen und Phosphor sowie die Vitamine A, B1 und B2.
Die Sorten werden nach Farben unterschieden. Die grünen sind in der
deutschen Küche am gängigsten.
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Hülsenfrüchte, Rote Linsen:
Stammen meist aus Indien und sind die einzigen, die vor dem Kochen nicht
eingeweicht werden müssen.
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Hummer, Schalentiere: Dunkel gefärbt, Nordsee-Hummer auch blau.
Leben außerdem im Mittelmeer und Atlantik. Werden bis zu 6 Jahre alt.
Größe: max. 60 cm. Gewicht: 5 - 6 kg. |
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