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Kalbfleisch
Generell wird ein noch nicht einjähriges Rind als Kalb bezeichnet. Kalbfleisch schmeckt am besten, wenn es von
einem über sechs Wochen alten Tier stammt. Kälber erreichen in der Intensivmast ein Mastendgewicht von
durchschnittlich 160 kg. Das Fleisch ist von heller Farbe, zart, saftig und leicht verdaulich. Deshalb ist es gut für
Diäten und Krankenkost geeignet. Mit Kraftfutter gemästete Kälber wiegen nach 8 bis 10 Monaten zwischen 300 und 350
kg (Halbmastvieh). Ihr Fleisch ist rosarot bis hellrot, zart und aromatisch. Es wird auch als “Baby Beef” bezeichnet. Zum
Kochen allein eignet sich das zarte Kalbfleisch nicht. Man sollte es immer zuerst anbraten und dann bei milder Hitze fertig schmoren oder braten, egal ob es ein
feiner Kalbsbraten aus Rücken oder Keule, oder eine einfache Haxe ist. |
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Kalbsbries wird auch
Milcher, Midder oder Schweser genannt. Es ist die Thymusdrüse, die nur beim Kalb und Lamm stark
entwickelt ist. Bries hat eine ähnliche Struktur wie Hirn, aber eine festere Konsistenz. Meistens
muss man Bries vorbestellen. Verwenden sollte man es nur ganz frisch. Vor der Verwendung
muss Bries in kaltes Wasser gelegt werden, damit restliches Blut auslaufen kann. Danach zieht man
Häutchen und Adern ab und lässt das Bries 15 bis 20 Minuten in leicht siedendem, gewürzten Wasser ziehen.
Anschließend kann es je nach Rezept gebraten oder geschmort werden.
Wie alle Innereien hat auch Bries seinen eigenen, ganz spezifischen Geschmack. Es ist besonders
reich an Kalium und Vitamin C, allerdings hat es auch einen hohen
Puringehalt. |
Kalbsleber
wird meist in Scheiben verkauft. Man
muss darauf achten, dass sie von der dünnen Haut befreit ist, weil sich die
Leber in der Pfanne sonst zusammenzieht. Außerdem muss man vor der Zubereitung dickere Adern und Gallenwege
entfernen. Ein kurzes Milchbad macht Leber mild. Vor dem Braten sollte man Kalbsleber kurz in Mehl wenden.
Gesalzen wird immer erst nach dem Braten, sonst wird sie hart.
Wie alle Innereien hat auch Kalbsleber ihren eigenen, ganz spezifischen Geschmack und auch eine andere Konsistenz
als Fleisch. Kalbsleber ist besonders reich an Vitamin A,
den Vitaminen der B-Gruppe sowie Eiweiß und dabei leicht verdaulich. Allerdings ist auch ihre
Belastung mit Schwermetallen recht hoch. |
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Kaffee; Café au
lait. Im
Original besteht er aus französisch geröstetem Kaffee (fein gemahlen,
gefiltert) und erhitzter Milch. Stilgerecht serviert wird Café au lait im
typischen"Bol", einem großen, konischen Trinkgefäß ohne
Henkel.
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Kaffee; Caffè
corretto:
Espresso mit einem Schuss Grappa, Weinbrand oder Likör.
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Kaffee; Café Creme/Schümli:
Er
wird aus Bohnenkaffee hergestellt. Für jede Tasse wird der Kaffee frisch
gemahlen, einzeln unter Druck gebrüht. Durch diese Zubereitung erhält
jede Tasse eine gleichmäßige Creme. daher auch der Name "Schümli"
(kleiner Schaum).
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Kaffee; Caffè
Latte macchiato:
(= gefleckt): Glas mit aufgeschäumter Milch, in das ein Espresso kommt. |
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Kaffee; Caffè
Latte:
Er besteht
aus einem frisch zubereiteten, doppelten Espresso, der mit einer
größeren Portion heißer Milch und wenig oder gar keinem Schaum im Glas
serviert wird.
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Kaffee; Caffé lungo
(= lang): Espresso, mit etwas mehr Wasser zubereitet. |
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Kaffee; Caffè
macchiato: Espresso mit einem Schuss geschäumter Milch. Wegen
seines leicht gefleckten Aussehens hat er die Bezeichnung "macchiato
" (ital. für gefleckt) bekommen. Wird in der Espressotasse serviert.
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Kaffee; Caffè
ristretto:
besonders starker Espresso. Wird mit der gleichen Portion gemahlenem
Espressokaffee aufgebrüht wie klassischer Espresso. aber mit der halben
Menge Wasser.
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Kaffee;
Cappuccino
(= Haube): verlängerter Espresso mit Milchschaumhaube.
Der echte Cappuccino besteht bei einer Getränkemenge von 120 bis 200 ml
aus 1/3 Espresso und 2/3 heißer, geschäumter Milch. Er wird häufig mit
Kakaopulver bestäubt.
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Kaffee; Espresso:
(=schnell): Wasser wird mit
Hochdruck durch stark geröstetes Pulver gepresst.
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Kaffee; Espresso
con panna:
klassischer Espresso, der mit einer kleinen Haube Schlagsahne serviert
wird.
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Kaisergranat,
Schalentiere:
Sie werden auch
Scampi genannt. Die Krebse kommen aus Frankreich, Schottland und
Dänemark. Sehen aus wie kleine Hummer (stark ausgebildete Scheren), haben
eine rötliche Schale. Größe ca. 8 - 10 cm. |
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Kaltwassergarnelen,
Schalentiere:
Sie werden auch
Tiefseegarnele genannt, leben in 100 - 1400 Metern Tiefe in den
Meeren vor Grönland, Island oder Norwegen. Gekocht ist ihr Fleisch fest
und rosa. Größe ca. 5 - 7 cm. |
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Kamille,
Kamillentee lindert
Magenbeschwerden und beruhigt die gereizte Schleimhaut. Bei Infekten nutzt man
die Blüten gern für Dampfbäder, weil der Dampf mit den Heilstoffen die
Schleimhäute reinigt und stärkt.
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Kamut:
Das
Hartweizengetreide zeichnet sich vor allem durch seinen hohen Selengehallt
aus. Das lebensnotwendige Spurenelement verringert u. a. die Entstehung
von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Bereits 200 g Kamutbrot decken den
Tagesbedarf.
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Karamellisieren
:
In einem kleinen Topf 4 EL Zucker mit 2
EL Wasser bei mittlerer Hitze und bei ständigem Rühren schmelzen lassen.
So lange rühren, bis er die Farbe von Haselnüssen erreicht hat. Dann
sofort auf eine kalte Herdplatte stellen, sonst bräunt er weiter!
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Kardamom, asiatisches
Gewürz, sind Kapseln einer Staude aus tropischen Regenwäldern. Sie sind
gerippt und enthalten dunkelbraune Samen, die zerstoßen zum Würzen von Süßspeisen
sowie Gebäck verwendet werden. Ihr süßliches Aroma wist einen Hauch von
Eukalyptus auf.
Die Samen dieser Ingwerpflanze
werden als ganze Kapseln oder als Pulver angeboten. Kardamom gibt hauptsächlich
Stollen, Lebkuchen und Spekulatius den typisch würzigen, leicht
brennenden Geschmack.
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Karfiol, Blumenkohl,
Romanesco, bot.: Brassica oleracea convar. botrytis var. botrytis, engl.:
cauliflower, franz.: chou-fleur, ital.: cavolfiore, span.: coliflor
Der Blumenkohl gehört zur
botanischen Familie der Kreuzblütler (bot.: Cruciferae, Brassicaceae).
Wie beim Brokkoli isst man beim Blumenkohl die zu einem Kopf
zusammenstehenden Blütenknospen. Sein Name ist direkt von dieser
Eigenschaft abgeleitet. Die Knospen des Blumenkohls sind, im Unterschied
zum Brokkoli, noch nicht voll entwickelt. Im Handel wird der Blumenkohl
zum größten Teil weiß angeboten. Diese Färbung hat er wegen seiner Hüllblätter,
die sich über die Blume neigen und so das Sonnenlicht von ihr fernhalten.
Dadurch kann sich kein Chlorophyll bilden.
In Italien und Frankreich sind farbige Blumenkohlsorten beliebt. So gibt
es dort violette und grüne Sorten. Eine dieser Sorten ist auch in
Deutschland oft zu finden, der Romanesco. Er erinnert mit seinen spitzförmigen
Röschen an Fraktale oder an die Spitzen von Minaretttürmen. Diese grün-
und violettfarbenen Blumenkohlsorten sind sehr dekorativ und besitzen höhere
Nährstoffwerte als der weiße (gebleichte) Blumenkohl. So hat Romanesco
eine höhere Vitamin-C-, Eiweiß- und Mineralstoffkonzentration als weißer
Blumenkohl.
Tipp:
Weißer Blumenkohl sollte keine gelben oder braunen Flecken haben. Diese
sind durch Sonneneinstrahlung nach der Ernte entstanden und vermindern die
Qualität des Kohls. |
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Kartoffeln,
Aula,
mehlig kochend:
hat mit den höchsten Stärkegehalt. Super
für Klöße, Püree, Eintöpfe und Suppen.
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Kartoffeln, Bintje,
mehlig kochend:
hat mit den höchsten Stärkegehalt. Super
für Klöße, Püree, Eintöpfe und Suppen.
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Kartoffeln,
Cilena,
festkochend:
ideal für Salate, Bratkartoffeln, Gratins.
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Kartoffeln, Christa,
vorwiegend festkochend,
mit am anpassungsfähigsten und
beliebtesten. Geeignet für Salz‑, Pell‑ und Grillkartoffeln, aber auch für
Rösti und Eintöpfe. |
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Kartoffeln, festkochend:
Hansa, Cilena und Linda sind ideal für Salate, Bratkartoffeln,
Gratins.
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Kartoffeln,
Gloria,
vorwiegend festkochend,
mit am anpassungsfähigsten und
beliebtesten. Geeignet für Salz‑, Pell‑ und Grillkartoffeln, aber auch für
Rösti und Eintöpfe. |
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Kartoffeln,
Hansa,
festkochend:
ideal für Salate, Bratkartoffeln, Gratins.
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Kartoffeln,
Irmgard,
mehlig kochend:
hat mit den höchsten Stärkegehalt. Super
für Klöße, Püree, Eintöpfe und Suppen.
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Kartoffeln, Linda,
festkochend:
ideal für Salate, Bratkartoffeln, Gratins.
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Kartoffeln, mehlig
kochend:
Irmgard, Bintje und Aula haben den höchsten Stärkegehalt. Super
für Klöße, Püree, Eintöpfe und Suppen.
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Kartoffeln,
Secura,
vorwiegend festkochend,
mit am anpassungsfähigsten und
beliebtesten. Geeignet für Salz‑, Pell‑ und Grillkartoffeln, aber auch für
Rösti und Eintöpfe. |
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Kartoffeln, vorwiegend
festkochend:
Secura, Gloria und Christa sind am anpassungsfähigsten und
beliebtesten. Geeignet für Salz‑, Pell‑ und Grillkartoffeln, aber auch für
Rösti und Eintöpfe. |
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Käse, Bergkäse, Hartkäse:
Kleinere Lochung,
dunkelgelbe bis bräunliche, schattierte feste Rinde. Schmeckt je nach
Alter pikant bis kräftig würzig, nussig. Verwendung: pur in Suppen und
Soßen, zu Salaten und zum Gratinieren
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Käse, Butterkäse,
Halbfester
Schnittkäse: Im
Geschmack sahnigmild und feinsäuerlich wie Butter, daher auch sein Name.
Gibts mit und ohne Rinde. Verwendung: beliebter Frühstückskäse; ideal
auch für feine Desserts.
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Käse, Camembert,
Weichkäse: Das Äußere ist mit weißem Edelschimmel bedeckt, innen
weiß bis rahmgelb. Geschmack.mildaromatisch, erinnert an Champignons. Zu
Salaten und Desserts; als Snack mit Preiselbeeren.
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Käse, Edamer, Schnittkäse
Der Milde in einem unverkennbar roten Kleid. Mit wenigen erbsengroßen
Löchern. Er wird in Brotform und als Kugel angeboten - mit rotem
Paraffinüberzug. Beliebt als Frühstückskäse und bei Kindern
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Käse, Edelpilzkäse,
Halbfester
Schnittkäse: Grüne bis blaue Schimmeladern, marmorierte Schnittfläche.
Optimal gereift, wenn der Schimmel auf der Rinde blüht. Verwendung: in
der feinen Küche, z. B. zu Nudelsoßen; dekorativ auf Käsebuffets
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Käse, Emmentaler,
Hartkäse
wird traditionell aus Rohmilch hergestellt. Mit 45 % F.i.T. und
geschmeidigem Teig. Typisch die ausgeprägte Lochbildung. Unentbehrlich
für Souflés, Soßen und zum Überbacken
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Käse, Münsterkäse,
Weichkäse: Der runde Rote mit langer Tradition: Den geschmeidigen
geschlossenen Teig umhüllt eine Rinde mit gelblich-roter Schmiere.
Verwendung: pur, für eine deftige Brotzeit, pikante Salate
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Käse, Tilsiter,
Schnittkäse
Typisch die vielen kleinen Bruchlöcher. Kann gewachst oder geschmiert
sein. Gewachst ist er eher milder, geschmiert leicht herb bis pikant.
Schmeckt pur, in Suppen und Soßen, zum Gratinieren
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Kerbel,
verfeinert
durch seinen zartwürzigen, leicht anisartigen Geschmack Eierspeisen,
Salate und Fischgerichte. Vor allem für Suppen eignet er sich gut, da er
den Appetit anregt. Erst nach dem Garen zugeben!
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Ketjap
Manis, Würzsauce
nach indonesischer Art. Zum Marinieren und Würzen von Fleisch, Geflügel,
Fisch, Suppen, Gemüsen, Salaten, Reis- und fernöstliche
Teigwarengerichte.
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King Tiger Prawns,
Schalentiere:
(Riesengarnele) Leben im Salzwasser oder werden in
Süßwasserteichen gezüchtet. Kommen aus Südostasien. Dunkle Färbung mit
gelben Querstreifen. Größe 10 cm. |
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Kiwano
: Wegen ihrer
stachelartigen Schale wird die Kiwano auch Hornmelone oder Horngurke
genannt. Zu Recht, denn sie ist ein exotisches Gurkengewächs aus Afrika.
Entweder durchschneiden und auslöffeln oder die Masse in Dessertcremes
oder Drinks mischen. Schmeckt auch wie Preiselbeeren als Beilage zu
Fleisch. Geschmack: sehr saftig, etwas süßlich mit einem leichten
Gurkenaroma. Neuerdings wird sie auch in Neuseeland und Israel gezüchtet.
Stück circa 10 Mark.
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Knoblauch
enthält den Stoff Allicin, dem unter anderem eine antibiotische Wirkung
nachgesagt wird. Er dient seit jeher zur Krankheitsvorbeugung und
Leistungssteigerung. Kleinere Entzündungen heilen schneller ab. wenn sie
mit einem Brei aus Knoblauch bestrichen werden. Er unterstützt bei Husten
und Bronchitis das Abhusten von Schleim, wirkt gegen schädliche Blutfette
im Körper.
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Knollensellerie:
Knollensellerie muss
mit einem scharfen Messer sehr großzügig geschält werden, um alle Reste
der schrumpligen Schale zu entfernen. Damit er sich nicht verfärbt, sollte
man die Stücke gleich nach dem Schälen in Zitronenwasser legen.
Knollensellerie wird vor allem als Suppengemüse verwendet. Es passt gut zu
Eintöpfen und klaren Fleisch- oder Gemüsesuppen. Besonders gesund und
schmackhaft ist ein Rohkostsalat aus geraspeltem Sellerie, leicht
gerösteten, zerstoßenen Walnüssen, Kiwi, Pfirsich oder Ananas und einer
Sauce aus Zitronensaft und Creme fraiche oder Sahne, die mit Salz,
Pfeffer, Curry, Honig und evtl. einigen Blättchen Minze abgeschmeckt wird. |
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Kohl; Blumenkohl,
Karfiol, Romanesco, bot.: Brassica oleracea convar. botrytis var. botrytis,
engl.: cauliflower, franz.: chou-fleur, ital.: cavolfiore, span.: coliflor
Der Blumenkohl gehört zur
botanischen Familie der Kreuzblütler (bot.: Cruciferae, Brassicaceae). Wie beim
Brokkoli isst man beim Blumenkohl die zu einem Kopf zusammenstehenden Blütenknospen.
Sein Name ist direkt von dieser Eigenschaft abgeleitet. Die Knospen des
Blumenkohls sind, im Unterschied zum Brokkoli, noch nicht voll entwickelt. Im
Handel wird der Blumenkohl zum größten Teil weiß angeboten. Diese Färbung
hat er wegen seiner Hüllblätter, die sich über die Blume neigen und so das
Sonnenlicht von ihr fernhalten. Dadurch kann sich kein Chlorophyll bilden.
In Italien und Frankreich sind farbige Blumenkohlsorten beliebt. So gibt
es dort violette und grüne Sorten. Eine dieser Sorten ist auch in
Deutschland oft zu finden, der Romanesco. Er erinnert mit seinen
spitzförmigen Röschen an Fraktale oder an die Spitzen von Minaretttürmen.
Diese grün- und violettfarbenen Blumenkohlsorten sind sehr dekorativ und
besitzen höhere Nährstoffwerte als der weiße (gebleichte) Blumenkohl.
So hat Romanesco eine höhere Vitamin-C-, Eiweiß- und
Mineralstoffkonzentration als weißer Blumenkohl.
Tipp:
Weißer Blumenkohl sollte keine gelben oder braunen Flecken haben. Diese
sind durch Sonneneinstrahlung nach der Ernte entstanden und vermindern die
Qualität des Kohls. |
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Kohlenhydrate gehören zusammen mit den Eiweißen und
Fetten zu den Energiegrundnährstoffen. Man sollte 50 - 55 % der täglichen
Energiemenge (250 - 300 g) durch Kohlenhydrate abdecken, hauptsächlich in Form
von stärkehaltigen Lebensmitteln, wie z. B. Kartoffeln, Getreide und Nudeln. |
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Kopfsalat
ist unser Lieblingssalat. Er ist erfrischend und sollte einen festen Kopf
und kräftig-grüne Außenblätter haben. Sein Geschmack ist neutral. Er lässt
sich deshalb unbegrenzt mit anderen Zutaten kombinieren, schmeckt mit
Sahne- und Joghurtsauce oder Vinaigrette. |
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Koriandersamen,
asiatisches
Gewürz, sind herbwürzig mit
süßlichem Beigeschmack. Unentbehrlich für indische sowie indonesische
Currys. Zudem sind sie Bestandteil vieler Gewürzmischungen.
Er
ist der Klassiker unter
den weihnachtlichen Gewürzen. Erhältlich ist er als ganzes Korn oder
gemahlen und findet in fast allen traditionellen Plätzchen Verwendung. Er
schmeckt kräftig-würzig und erinnert an Zimt und Muskat.
Grüner Korinander ist ein hervorragendes Gewürz für frisch schmeckende
mediterrane, asiatische aber auch südamerikanische Gerichte. |
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Krause Endivie:
Siehe
Frisée |
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Kräuter,
Brunnenkresse
würzt Kartoffel-
und Gemüsesalate, auch selbst als Salat lecker. Wegen
des hohen Vitamin-C-Gehaltes stärkt Brunnenkresse
die Abwehrkräfte
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Kräuter,
Gartenkresse
schmeckt in Quark,
Vinaigrette, Salat und als Kräutermantel f. Geflügel.
Gartenkresse
reinigt die Nieren
und stärkt das Immunsystem, gegen Erschöpfung
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Kräuter,
Lavendel
ist köstlich zu Lamm und provenzalischen Fleisch- und
Fischgerichten.
Er
hilft als Tee gegen Nervenschwäche,
Schlaflosigkeit
und Magenkatarrh.
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Kräuter,
Petersilie:
ist der bekannteste Vertreter unter den Kräutern und wird deshalb auch oft
"Allerweltskraut" genannt. Die glatte Sorte ist kräftiger im Geschmack als
die krause. Petersilie ist besonders in Butter bzw. Quark sowie zu
Kartoffeln ein Gedicht, gibt aber auch Suppen, Gemüse, Soßen und
Eierspeisen ihr unverwechselbares Aroma. Sie lässt sich prima mit
Schnittlauch, Kerbel und Dill kombinieren und sorgt als Garnierung für
Farbtupfer.
Er
ist appetitfördernd,
harntreibend und blutreinigend. Hilft gegen Mundgeruch.
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Kräuter,
Pfefferminze:
ist am bekanntesten
als Tee, in orientalischen
Gerichten, Dessert. Der
hohe Gehalt an ätherischem
Pfefferminzöl beruhigt Magen
und Darm.
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Kräuter, Salbei,
Salbei
ist der Klassiker für Leber,
gut in Eintöpfen, zu Geflügel
und Saltimbocca. Ein Salbeitee heilt Entzündungen
am Zahnfleisch, in Mund sowie Rachen. Mit Tinktur spülen bzw. gurgeln. Wirkt beruhigend und beeinflusst Magen und
Darm günstig. Sein ätherisches Öl hat eine desinfizierende, krampflösende
Wirkung.
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Kräuter, Schnittlauch:
LGeschmack
nach Zwiebeln. Passt
perfekt zu Quark, Kartoffeln,
Suppen und Salaten. Er
istmin
C, wirkt blutdrucksenkend und
regt den Appetit an. |
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Kräuteressig
mit
Dill, Estragon oder anderen
Kräutern wird aus Branntweinessig oder
Weinessig hergestellt.
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Kren, Meerrettich:
Die scharfe, zerriebene Wurzel des Meerrettichs wird in erster Linie als
Gewürz und weniger als Gemüse gegessen. Sie hat einen scharfen, frischen
Geschmack und passt zu intensiv schmeckenden Gemüsesorten, Fleisch und vor
allem Räucherfisch. Meerrettich enthält sehr viel Vitamin B und C. Dabei
wird er nur noch von der Paprika, der Blattpetersilie und verschiedenen
Kohlsorten übertroffen. Außerdem ist er reich an Kohlenhydraten, Kalium
und Calcium, an dem es vielen Menschen laut einer Statistik der Deutschen
Gesellschaft für Ernaehrung mangelt. Meerrettichwurzel schmeckt frisch
wesentlich intensiver als konservierte Wurzelpaste, denn sie enthält sehr
viel ätherisches Öl, das sich bei der Weiterverarbeitung und vor allem
beim Garen schnell verflüchtigt. Unliebsamer Nebeneffekt ist, dass dies
beim Reiben der Wurzel gemein in den Augen brennt. Nach dem Reiben gleich
mit Zitronensaft beträufeln, damit das Gemüse nicht braun wird. Zusammen
mit Sahne, Joghurt, Creme fraiche oder Apfelmus schmeckt Meerrettich als
Dip zu Räucherfisch oder Gemüse (z.B. Schwarzwurzeln). |
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Kuchengewürze
:
Anis
wird als ganzer Samen oder gemahlen als Pulver angeboten und hat ein süßes,
gleichzeitig aber auch herbes Aroma. Oft genügt es, nur einige Samenkörner
auf das Backblech zu streuen, um den Plätzchen einen feinen Anisgeschmack
zu geben.
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Kuchengewürze
:
Bittermandel. Bei
der Weihnachtsbäckerei sind
sie vor allem für Stollen und Marzipan unentbehrlich und schmecken,
wieder Name schon sagt, extrem bitter. Vorsicht: Sie enthalten giftige
Blausäure und dürfen nur höchst sparsam verwendet werden. Auf 500 g
Mehl reichen 25 Gramm.
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Kuchengewürze
:
Hirschhornsalz lockert schwere, zuckerhaltige Teige - vor allem
flache Lebkuchenteige. Es entwickelt seine Treibkraft vorwiegend in der
Backofenhitze. Hirschhornsalz immer gut verschlossen aufbewahren, da es
sich sonst zersetzen kann.
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Kuchengewürze
:
Ingwer
wird frisch als
Wurzel, kandiert oder gemahlen als Pulver angeboten. Er ist sehr intensiv
im Geschmack, sogar etwas scharf, deshalb für Ingwerplätzchen sparsam
verwenden. Kandierte Ingwerstückchen eignen sich wunderbar als
Verzierung.
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Kuchengewürze
:
Kardamom.
Die Samen dieser
Ingwerpflanze werden als ganze Kapseln oder als Pulver angeboten. Kardamom
gibt hauptsächlich Stollen, Lebkuchen und Spekulatius den typisch würzigen,
leicht brennenden Geschmack.
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Kuchengewürze
:
Koriander der
Klassiker unter den
weihnachtlichen Gewürzen. Erhältlich ist er als ganzes Korn oder
gemahlen und findet in fast allen traditionellen Plätzchen Verwendung. Er
schmeckt kräftig-würzig und erinnert an Zimt und Muskat.
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Kuchengewürze
:
Lebkuchengewürz
ist
eine Mischung aus Piment, Sternanis, Anis, Kardamom, Muskatnuss, Muskatblüte,
Vanille und vor allem Zimt. Diese Gewürzmischung verleiht Honigkuchen, Früchtebroten
und Pfeffernüssen das typisch würzige Aroma.
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Kuchengewürze
:
Nelken die getrockneten Blütenknospen gibt es im
Ganzen oder gemahlen. Das sehr intensive Gewürz sollte auch nur sehr
sparsam verwendet werden.
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Kuchengewürze
:
Muskatblüte
oder Macis ist im Geschmack feiner als die Muskatnuss. Zum Backen
wird die Muskatblüte gemahlen verwendet.
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Kuchengewürze
:
Piment oder Nelkenpfeffer schmeckt
scharf, pfefferähnlich und erinnert an Muskat, Zimt und Pfeffer und wird
für den Honigkuchen verwendet.
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Kuchengewürze
: Sternanis ist feuriger als Anis. Sternanis kocht man für Grog oder
Punsch im Ganzen mit. Je nach Intensität den ganzen Stern oder nur einige
Zacken. Für Gewürzgebäck oder Springerle nimmt man den gemahlenen.
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Kümmel,
das angenehm würzige Aroma passt gut zu Sauerkraut, Jägerkohl,
Kartoffelsuppe, Weißkohlgemüse, Rotkohl und Krautsalat. Gut zu
kombinieren mit Zwiebel, Knoblauch und Cayenne-Pfeffer.
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Kumin,
asiatisches Gewürz, auch als Kreuzkümmel bekannt, ist mit dem gewöhnlichen
Kümmel verwandt, jedoch scharf im Geschmack und sollte deshalb eher
sparsam verwendet werden. Gemahlen ist es in vielen Gewürzmischungen (z.
B. In Currypulver) enthalten.
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Kürbiskernöl:
Das
hocharomatische, dunkelgrüne Öl aus gerösteten Kürbissamen ist sehr nussig
und sollte nur kalt verwendet werden, z.B. für Salate. |