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Kalbfleisch Generell wird ein noch nicht einjähriges Rind als Kalb bezeichnet. Kalbfleisch schmeckt am besten, wenn es von einem über sechs Wochen alten Tier stammt. Kälber  erreichen in der Intensivmast ein Mastendgewicht von durchschnittlich 160 kg. Das Fleisch ist von heller Farbe, zart, saftig und leicht verdaulich. Deshalb ist es gut für Diäten und Krankenkost geeignet. Mit Kraftfutter gemästete Kälber wiegen nach 8 bis 10 Monaten zwischen 300 und 350 kg (Halbmastvieh). Ihr Fleisch ist rosarot bis hellrot, zart und aromatisch. Es wird auch als “Baby Beef” bezeichnet. Zum Kochen allein eignet sich das zarte Kalbfleisch nicht. Man sollte es immer zuerst anbraten und dann bei milder Hitze fertig schmoren oder braten, egal ob es ein feiner Kalbsbraten aus Rücken oder Keule, oder eine einfache Haxe ist.

Kalbsbries wird auch Milcher, Midder oder Schweser genannt. Es ist die Thymusdrüse, die nur beim Kalb und Lamm stark entwickelt ist. Bries hat eine ähnliche Struktur wie Hirn, aber eine festere Konsistenz. Meistens muss man Bries vorbestellen. Verwenden sollte man es nur ganz frisch. Vor der Verwendung muss Bries in kaltes Wasser gelegt werden, damit restliches Blut auslaufen kann. Danach zieht man Häutchen und Adern ab und lässt das Bries 15 bis 20 Minuten in leicht siedendem, gewürzten Wasser ziehen. Anschließend kann es je nach Rezept gebraten oder geschmort werden. 
Wie alle Innereien hat auch Bries seinen eigenen, ganz spezifischen Geschmack. Es ist besonders reich an Kalium und Vitamin C, allerdings hat es auch einen hohen Puringehalt.

Kalbsleber wird meist in Scheiben verkauft. Man muss darauf achten, dass sie von der dünnen Haut befreit ist, weil sich die Leber in der Pfanne sonst zusammenzieht. Außerdem muss man vor der Zubereitung dickere Adern und Gallenwege entfernen. Ein kurzes Milchbad macht Leber mild. Vor dem Braten sollte man Kalbsleber kurz in Mehl wenden. Gesalzen wird immer erst nach dem Braten, sonst wird sie hart. 
Wie alle Innereien hat auch Kalbsleber ihren eigenen, ganz spezifischen Geschmack und auch eine andere Konsistenz als Fleisch. Kalbsleber ist besonders reich an Vitamin A, 
den Vitaminen der B-Gruppe sowie Eiweiß und dabei leicht verdaulich. Allerdings ist auch ihre Belastung mit Schwermetallen recht hoch.
Kaffee; Café au lait. Im Original besteht er aus französisch geröstetem Kaffee (fein gemahlen, gefiltert) und erhitzter Milch. Stilgerecht serviert wird Café au lait im typischen"Bol", einem großen, konischen Trinkgefäß ohne Henkel.
Kaffee; Caffè corretto: Espresso mit einem Schuss Grappa, Weinbrand oder Likör.
Kaffee; Café Creme/Schümli: Er wird aus Bohnenkaffee hergestellt. Für jede Tasse wird der Kaffee frisch gemahlen, einzeln unter Druck gebrüht. Durch diese Zubereitung erhält jede Tasse eine gleichmäßige Creme. daher auch der Name "Schümli" (kleiner Schaum).
Kaffee; Caffè Latte macchiato: (= gefleckt): Glas mit aufgeschäumter Milch, in das ein Espresso kommt.
Kaffee; Caffè Latte: Er besteht aus einem frisch zubereiteten, doppelten Espresso, der mit einer größeren Portion heißer Milch und wenig oder gar keinem Schaum im Glas serviert wird.
Kaffee; Caffé lungo (= lang): Espresso, mit etwas mehr Wasser zubereitet.
Kaffee; Caffè macchiato: Espresso mit einem Schuss geschäumter Milch. Wegen seines leicht gefleckten Aussehens hat er die Bezeichnung "macchiato " (ital. für gefleckt) bekommen. Wird in der Espressotasse serviert.
Kaffee; Caffè ristretto: besonders starker Espresso. Wird mit der gleichen Portion gemahlenem Espressokaffee aufgebrüht wie klassischer Espresso. aber mit der halben Menge Wasser.
Kaffee; Cappuccino (= Haube): verlängerter Espresso mit Milchschaumhaube. Der echte Cappuccino besteht bei einer Getränkemenge von 120 bis 200 ml aus 1/3 Espresso und 2/3 heißer, geschäumter Milch. Er wird häufig mit Kakaopulver bestäubt.
Kaffee; Espresso: (=schnell): Wasser wird mit Hochdruck durch stark geröstetes Pulver gepresst.
Kaffee; Espresso con panna: klassischer Espresso, der mit einer kleinen Haube Schlagsahne serviert wird.

Kaisergranat, Schalentiere: Sie werden auch Scampi genannt. Die Krebse kommen aus Frankreich, Schottland und Dänemark. Sehen aus wie kleine Hummer (stark ausgebildete Scheren), haben eine rötliche Schale. Größe ca. 8 - 10 cm.

Kaltwassergarnelen, Schalentiere: Sie werden auch Tiefseegarnele genannt, leben in 100 - 1400 Metern Tiefe in den Meeren vor Grönland, Island oder Norwegen. Gekocht ist ihr Fleisch fest und rosa. Größe ca. 5 - 7 cm.

Kamille, Kamillentee lindert Magenbeschwerden und beruhigt die gereizte Schleimhaut. Bei Infekten nutzt man die Blüten gern für Dampfbäder, weil der Dampf mit den Heilstoffen die Schleimhäute reinigt und stärkt.

Kamut: Das Hartweizengetreide zeichnet sich vor allem durch seinen hohen Selengehallt aus. Das lebensnotwendige Spurenelement verringert u. a. die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Bereits 200 g Kamutbrot decken den Tagesbedarf.

Karamellisieren : In einem kleinen Topf 4 EL Zucker mit 2 EL Wasser bei mittlerer Hitze und bei ständigem Rühren schmelzen lassen. So lange rühren, bis er die Farbe von Haselnüssen erreicht hat. Dann sofort auf eine kalte Herdplatte stellen, sonst bräunt er weiter!

Kardamom, asiatisches Gewürz, sind Kapseln einer Staude aus tropischen Regenwäldern. Sie sind gerippt und enthalten dunkelbraune Samen, die zerstoßen zum Würzen von Süßspeisen sowie Gebäck verwendet werden. Ihr süßliches Aroma wist einen Hauch von Eukalyptus auf. Die Samen dieser Ingwerpflanze werden als ganze Kapseln oder als Pulver angeboten. Kardamom gibt hauptsächlich Stollen, Lebkuchen und Spekulatius den typisch würzigen, leicht brennenden Geschmack.

Karfiol, Blumenkohl, Romanesco, bot.: Brassica oleracea convar. botrytis var. botrytis, engl.: cauliflower, franz.: chou-fleur, ital.: cavolfiore, span.: coliflor Der Blumenkohl gehört zur botanischen Familie der Kreuzblütler (bot.: Cruciferae, Brassicaceae). Wie beim Brokkoli isst man beim Blumenkohl die zu einem Kopf zusammenstehenden Blütenknospen. Sein Name ist direkt von dieser Eigenschaft abgeleitet. Die Knospen des Blumenkohls sind, im Unterschied zum Brokkoli, noch nicht voll entwickelt. Im Handel wird der Blumenkohl zum größten Teil weiß angeboten. Diese Färbung hat er wegen seiner Hüllblätter, die sich über die Blume neigen und so das Sonnenlicht von ihr fernhalten. Dadurch kann sich kein Chlorophyll bilden. 

In Italien und Frankreich sind farbige Blumenkohlsorten beliebt. So gibt es dort violette und grüne Sorten. Eine dieser Sorten ist auch in Deutschland oft zu finden, der Romanesco. Er erinnert mit seinen spitzförmigen Röschen an Fraktale oder an die Spitzen von Minaretttürmen. Diese grün- und violettfarbenen Blumenkohlsorten sind sehr dekorativ und besitzen höhere Nährstoffwerte als der weiße (gebleichte) Blumenkohl. So hat Romanesco eine höhere Vitamin-C-, Eiweiß- und Mineralstoffkonzentration als weißer Blumenkohl.

Tipp: Weißer Blumenkohl sollte keine gelben oder braunen Flecken haben. Diese sind durch Sonneneinstrahlung nach der Ernte entstanden und vermindern die Qualität des Kohls.

Kartoffeln, Aula, mehlig kochend: hat mit den höchsten Stärkegehalt. Super für Klöße, Püree, Eintöpfe und Suppen.
Kartoffeln, Bintje, mehlig kochend: hat mit den höchsten Stärkegehalt. Super für Klöße, Püree, Eintöpfe und Suppen.
Kartoffeln, Cilena, festkochend: ideal für Salate, Bratkartoffeln, Gratins.  
Kartoffeln, Christa, vorwiegend festkochend,  mit am anpassungsfähigsten und beliebtesten. Geeignet für Salz‑, Pell‑ und Grillkartoffeln, aber auch für Rösti und Eintöpfe.
Kartoffeln, festkochend: Hansa, Cilena und Linda sind ideal für Salate, Bratkartoffeln, Gratins.  
Kartoffeln, Gloria, vorwiegend festkochend,  mit am anpassungsfähigsten und beliebtesten. Geeignet für Salz‑, Pell‑ und Grillkartoffeln, aber auch für Rösti und Eintöpfe.
Kartoffeln, Hansa, festkochend: ideal für Salate, Bratkartoffeln, Gratins.  
Kartoffeln, Irmgard, mehlig kochend: hat mit den höchsten Stärkegehalt. Super für Klöße, Püree, Eintöpfe und Suppen.
Kartoffeln, Linda, festkochend: ideal für Salate, Bratkartoffeln, Gratins.  
Kartoffeln, mehlig kochend:  Irmgard, Bintje und Aula haben den höchsten Stärkegehalt. Super für Klöße, Püree, Eintöpfe und Suppen.
Kartoffeln, Secura, vorwiegend festkochend,  mit am anpassungsfähigsten und beliebtesten. Geeignet für Salz‑, Pell‑ und Grillkartoffeln, aber auch für Rösti und Eintöpfe.
Kartoffeln, vorwiegend festkochend: Secura, Gloria und Christa sind am anpassungsfähigsten und beliebtesten. Geeignet für Salz‑, Pell‑ und Grillkartoffeln, aber auch für Rösti und Eintöpfe.
Käse, Bergkäse, Hartkäse: Kleinere Lochung, dunkelgelbe bis bräunliche, schattierte feste Rinde. Schmeckt je nach Alter pikant bis kräftig würzig, nussig. Verwendung: pur in Suppen und Soßen, zu Salaten und zum Gratinieren
Käse, Butterkäse, Halbfester Schnittkäse: Im Geschmack sahnigmild und feinsäuerlich wie Butter, daher auch sein Name. Gibts mit und ohne Rinde. Verwendung: beliebter Frühstückskäse; ideal auch für feine Desserts.
Käse, Camembert, Weichkäse: Das Äußere ist mit weißem Edelschimmel bedeckt, innen weiß bis rahmgelb. Geschmack.mildaromatisch, erinnert an Champignons. Zu Salaten und Desserts; als Snack mit Preiselbeeren.
Käse, Edamer, Schnittkäse Der Milde in einem unverkennbar roten Kleid. Mit wenigen erbsengroßen Löchern. Er wird in Brotform und als Kugel angeboten - mit rotem Paraffinüberzug. Beliebt als Frühstückskäse und bei Kindern
Käse, Edelpilzkäse, Halbfester Schnittkäse: Grüne bis blaue Schimmeladern, marmorierte Schnittfläche. Optimal gereift, wenn der Schimmel auf der Rinde blüht. Verwendung: in der feinen Küche, z. B. zu Nudelsoßen; dekorativ auf Käsebuffets
Käse, Emmentaler, Hartkäse wird traditionell aus Rohmilch hergestellt. Mit 45 % F.i.T. und geschmeidigem Teig. Typisch die ausgeprägte Lochbildung. Unentbehrlich für Souflés, Soßen und zum Überbacken
Käse, Münsterkäse, Weichkäse: Der runde Rote mit langer Tradition: Den geschmeidigen geschlossenen Teig umhüllt eine Rinde mit gelblich-roter Schmiere. Verwendung: pur, für eine deftige Brotzeit, pikante Salate
Käse, Tilsiter, Schnittkäse Typisch die vielen kleinen Bruchlöcher. Kann gewachst oder geschmiert sein. Gewachst ist er eher milder, geschmiert leicht herb bis pikant. Schmeckt pur, in Suppen und Soßen, zum Gratinieren
Kerbel, verfeinert durch seinen zartwürzigen, leicht anisartigen Geschmack Eierspeisen, Salate und Fischgerichte. Vor allem für Suppen eignet er sich gut, da er den Appetit anregt. Erst nach dem Garen zugeben!
Ketjap Manis, Würzsauce nach indonesischer Art. Zum Marinieren und Würzen von Fleisch, Geflügel, Fisch, Suppen, Gemüsen, Salaten, Reis- und fernöstliche Teigwarengerichte.

King Tiger Prawns, Schalentiere: (Riesengarnele) Leben im Salzwasser oder werden in Süßwasserteichen gezüchtet. Kommen aus Südostasien. Dunkle Färbung mit gelben Querstreifen. Größe 10 cm.

Kiwano : Wegen ihrer stachelartigen Schale wird die Kiwano auch Hornmelone oder Horngurke genannt. Zu Recht, denn sie ist ein exotisches Gurkengewächs aus Afrika. Entweder durchschneiden und auslöffeln oder die Masse in Dessertcremes oder Drinks mischen. Schmeckt auch wie Preiselbeeren als Beilage zu Fleisch. Geschmack: sehr saftig, etwas süßlich mit einem leichten Gurkenaroma. Neuerdings wird sie auch in Neuseeland und Israel gezüchtet. Stück circa 10 Mark.
Knoblauch enthält den Stoff Allicin, dem unter anderem eine antibiotische Wirkung nachgesagt wird. Er dient seit jeher zur Krankheitsvorbeugung und Leistungssteigerung. Kleinere Entzündungen heilen schneller ab. wenn sie mit einem Brei aus Knoblauch bestrichen werden. Er unterstützt bei Husten und Bronchitis das Abhusten von Schleim, wirkt gegen schädliche Blutfette im Körper.

Knollensellerie: Knollensellerie muss mit einem scharfen Messer sehr großzügig geschält werden, um alle Reste der schrumpligen Schale zu entfernen. Damit er sich nicht verfärbt, sollte man die Stücke gleich nach dem Schälen in Zitronenwasser legen. Knollensellerie wird vor allem als Suppengemüse verwendet. Es passt gut zu Eintöpfen und klaren Fleisch- oder Gemüsesuppen. Besonders gesund und schmackhaft ist ein Rohkostsalat aus geraspeltem Sellerie, leicht gerösteten, zerstoßenen Walnüssen, Kiwi, Pfirsich oder Ananas und einer Sauce aus Zitronensaft und Creme fraiche oder Sahne, die mit Salz, Pfeffer, Curry, Honig und evtl. einigen Blättchen Minze abgeschmeckt wird.

Kohl;  Blumenkohl, Karfiol, Romanesco, bot.: Brassica oleracea convar. botrytis var. botrytis, engl.: cauliflower, franz.: chou-fleur, ital.: cavolfiore, span.: coliflor Der Blumenkohl gehört zur botanischen Familie der Kreuzblütler (bot.: Cruciferae, Brassicaceae). Wie beim Brokkoli isst man beim Blumenkohl die zu einem Kopf zusammenstehenden Blütenknospen. Sein Name ist direkt von dieser Eigenschaft abgeleitet. Die Knospen des Blumenkohls sind, im Unterschied zum Brokkoli, noch nicht voll entwickelt. Im Handel wird der Blumenkohl zum größten Teil weiß angeboten. Diese Färbung hat er wegen seiner Hüllblätter, die sich über die Blume neigen und so das Sonnenlicht von ihr fernhalten. Dadurch kann sich kein Chlorophyll bilden. 

In Italien und Frankreich sind farbige Blumenkohlsorten beliebt. So gibt es dort violette und grüne Sorten. Eine dieser Sorten ist auch in Deutschland oft zu finden, der Romanesco. Er erinnert mit seinen spitzförmigen Röschen an Fraktale oder an die Spitzen von Minaretttürmen. Diese grün- und violettfarbenen Blumenkohlsorten sind sehr dekorativ und besitzen höhere Nährstoffwerte als der weiße (gebleichte) Blumenkohl. So hat Romanesco eine höhere Vitamin-C-, Eiweiß- und Mineralstoffkonzentration als weißer Blumenkohl.

Tipp: Weißer Blumenkohl sollte keine gelben oder braunen Flecken haben. Diese sind durch Sonneneinstrahlung nach der Ernte entstanden und vermindern die Qualität des Kohls.

Kohlenhydrate gehören zusammen mit den Eiweißen und Fetten zu den Energiegrundnährstoffen. Man sollte 50 - 55 % der täglichen Energiemenge (250 - 300 g) durch Kohlenhydrate abdecken, hauptsächlich in Form von stärkehaltigen Lebensmitteln, wie z. B. Kartoffeln, Getreide und Nudeln.

Kopfsalat ist unser Lieblingssalat. Er ist erfrischend und sollte einen festen Kopf und kräftig-grüne Außenblätter haben. Sein Geschmack ist neutral. Er lässt sich deshalb unbegrenzt mit anderen Zutaten kombinieren, schmeckt mit Sahne- und Joghurtsauce oder Vinaigrette.
Koriandersamen, asiatisches Gewürz, sind  herbwürzig mit süßlichem Beigeschmack. Unentbehrlich für indische sowie indonesische Currys. Zudem sind sie Bestandteil vieler Gewürzmischungen. Er ist der Klassiker unter den weihnachtlichen Gewürzen. Erhältlich ist er als ganzes Korn oder gemahlen und findet in fast allen traditionellen Plätzchen Verwendung. Er schmeckt kräftig-würzig und erinnert an Zimt und Muskat. Grüner Korinander ist ein hervorragendes Gewürz für frisch schmeckende mediterrane, asiatische aber auch südamerikanische Gerichte.
Krause Endivie: Siehe Frisée
Kräuter, Brunnenkresse würzt Kartoffel- und Gemüsesalate, auch selbst als Salat lecker. Wegen des hohen Vitamin-C-Gehaltes stärkt Brunnenkresse die Abwehrkräfte
Kräuter, Gartenkresse schmeckt in Quark, Vinaigrette, Salat und als Kräutermantel f. Geflügel. Gartenkresse reinigt die Nieren und stärkt das Immunsystem, gegen Erschöpfung

Kräuter, Lavendel ist köstlich zu Lamm und provenzalischen Fleisch- und Fischgerichten. Er hilft als Tee gegen Nervenschwäche, Schlaflosigkeit und Magenkatarrh.

Kräuter, Petersilie: ist der bekannteste Vertreter unter den Kräutern und wird deshalb auch oft "Allerweltskraut" genannt. Die glatte Sorte ist kräftiger im Geschmack als die krause. Petersilie ist besonders in Butter bzw. Quark sowie zu Kartoffeln ein Gedicht, gibt aber auch Suppen, Gemüse, Soßen und Eierspeisen ihr unverwechselbares Aroma. Sie lässt sich prima mit Schnittlauch, Kerbel und Dill kombinieren und sorgt als Garnierung für Farbtupfer. Er ist appetitfördernd, harntreibend und blutreinigend. Hilft gegen Mundgeruch.

Kräuter, Pfefferminze: ist am bekanntesten als Tee, in orientalischen Gerichten, Dessert. Der hohe Gehalt an ätherischem Pfefferminzöl beruhigt Magen und Darm.

Kräuter, Salbei, Salbei ist der Klassiker für Leber, gut in Eintöpfen, zu Geflügel und Saltimbocca. Ein Salbeitee heilt Entzündungen am Zahnfleisch, in Mund sowie Rachen. Mit Tinktur spülen bzw. gurgeln. Wirkt beruhigend und beeinflusst Magen und Darm günstig. Sein ätherisches Öl hat eine desinfizierende, krampflösende Wirkung. 

Kräuter, Schnittlauch: LGeschmack nach Zwiebeln. Passt  perfekt zu Quark, Kartoffeln, Suppen und Salaten. Er istmin C, wirkt blutdrucksenkend und regt den Appetit an.
Kräuteressig mit Dill, Estragon oder anderen Kräutern wird aus Branntweinessig oder Weinessig hergestellt.

Kren, Meerrettich: Die scharfe, zerriebene Wurzel des Meerrettichs wird in erster Linie als Gewürz und weniger als Gemüse gegessen. Sie hat einen scharfen, frischen Geschmack und passt zu intensiv schmeckenden Gemüsesorten, Fleisch und vor allem Räucherfisch. Meerrettich enthält sehr viel Vitamin B und C. Dabei wird er nur noch von der Paprika, der Blattpetersilie und verschiedenen Kohlsorten übertroffen. Außerdem ist er reich an Kohlenhydraten, Kalium und Calcium, an dem es vielen Menschen laut einer Statistik der Deutschen Gesellschaft für Ernaehrung mangelt. Meerrettichwurzel schmeckt frisch wesentlich intensiver als konservierte Wurzelpaste, denn sie enthält sehr viel ätherisches Öl, das sich bei der Weiterverarbeitung und vor allem beim Garen schnell verflüchtigt. Unliebsamer Nebeneffekt ist, dass dies beim Reiben der Wurzel gemein in den Augen brennt. Nach dem Reiben gleich mit Zitronensaft beträufeln, damit das Gemüse nicht braun wird. Zusammen mit Sahne, Joghurt, Creme fraiche oder Apfelmus schmeckt Meerrettich als Dip zu Räucherfisch oder Gemüse (z.B. Schwarzwurzeln).

Kuchengewürze : Anis wird als ganzer Samen oder gemahlen als Pulver angeboten und hat ein süßes, gleichzeitig aber auch herbes Aroma. Oft genügt es, nur einige Samenkörner auf das Backblech zu streuen, um den Plätzchen einen feinen Anisgeschmack zu geben.

Kuchengewürze : Bittermandel. Bei der Weihnachtsbäckerei sind sie vor allem für Stollen und Marzipan unentbehrlich und schmecken, wieder Name schon sagt, extrem bitter. Vorsicht: Sie enthalten giftige Blausäure und dürfen nur höchst sparsam verwendet werden. Auf 500 g Mehl reichen 25 Gramm.
Kuchengewürze : Hirschhornsalz lockert schwere, zuckerhaltige Teige - vor allem flache Lebkuchenteige. Es entwickelt seine Treibkraft vorwiegend in der Backofenhitze. Hirschhornsalz immer gut verschlossen aufbewahren, da es sich sonst zersetzen kann.
Kuchengewürze : Ingwer wird frisch als Wurzel, kandiert oder gemahlen als Pulver angeboten. Er ist sehr intensiv im Geschmack, sogar etwas scharf, deshalb für Ingwerplätzchen sparsam verwenden. Kandierte Ingwerstückchen eignen sich wunderbar als Verzierung.
Kuchengewürze : Kardamom. Die Samen dieser Ingwerpflanze werden als ganze Kapseln oder als Pulver angeboten. Kardamom gibt hauptsächlich Stollen, Lebkuchen und Spekulatius den typisch würzigen, leicht brennenden Geschmack.
Kuchengewürze : Koriander der Klassiker unter den weihnachtlichen Gewürzen. Erhältlich ist er als ganzes Korn oder gemahlen und findet in fast allen traditionellen Plätzchen Verwendung. Er schmeckt kräftig-würzig und erinnert an Zimt und Muskat.
Kuchengewürze : Lebkuchengewürz ist eine Mischung aus Piment, Sternanis, Anis, Kardamom, Muskatnuss, Muskatblüte, Vanille und vor allem Zimt. Diese Gewürzmischung verleiht Honigkuchen, Früchtebroten und Pfeffernüssen das typisch würzige Aroma.
Kuchengewürze : Nelken die getrockneten Blütenknospen gibt es im Ganzen oder gemahlen. Das sehr intensive Gewürz sollte auch nur sehr sparsam verwendet werden.
Kuchengewürze : Muskatblüte oder Macis ist im Geschmack feiner als die Muskatnuss. Zum Backen wird die Muskatblüte gemahlen verwendet.
Kuchengewürze : Piment oder Nelkenpfeffer schmeckt scharf, pfefferähnlich und erinnert an Muskat, Zimt und Pfeffer und wird für den Honigkuchen verwendet.
Kuchengewürze : Sternanis ist feuriger als Anis. Sternanis kocht man für Grog oder Punsch im Ganzen mit. Je nach Intensität den ganzen Stern oder nur einige Zacken. Für Gewürzgebäck oder Springerle nimmt man den gemahlenen.
Kümmel, das angenehm würzige Aroma passt gut zu Sauerkraut, Jägerkohl, Kartoffelsuppe, Weißkohlgemüse, Rotkohl und Krautsalat. Gut zu kombinieren mit Zwiebel, Knoblauch und Cayenne-Pfeffer.
Kumin, asiatisches Gewürz, auch als Kreuzkümmel bekannt, ist mit dem gewöhnlichen Kümmel verwandt, jedoch scharf im Geschmack und sollte deshalb eher sparsam verwendet werden. Gemahlen ist es in vielen Gewürzmischungen (z. B. In Currypulver) enthalten.
Kürbiskernöl: Das hocharomatische, dunkelgrüne Öl aus gerösteten Kürbissamen ist sehr nussig und sollte nur kalt verwendet werden, z.B. für Salate.
 

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