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Langostinos, Schalentiere: Zählen zu den Springkrebsen, kommen
aus Chile oder Argentinien. Platter Körper, kurzer breiter Schwanz.
Kräftiges, rotes Fleisch. Wird als Tiefkühlkost verkauft. |
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Langusten, Schalentiere: Das meiste Fleisch ist in den Schwänzen.
Körper grünlich mit dunklen Flecken. Vor allem tiefgekühlt aus der
Karibik. Größe: 60 cm. Gewicht: 3 kg. |
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Langkornreis, ist schön locker und körnig,
schmeckt aber eher neutral. Zu dieser Sorte gehört Patna- und Parboild Reis.
Langkornreis ist nach 20 Minuten gar.
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Lauch oder Porree
ist ein preiswertes Gemüse. Er enthält Natrium, Kalzium, Phosphor, Eisen und die Vitamine
B und C. Der Anteil an Kalzium ist besonders hoch. Hinzu kommt noch, daß der
Lauch kalorienarm ist; 100 g enthalten 22 Kalorien.
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Lavendel
ist köstlich zu Lamm und provenzalischen Fleisch- und Fischgerichten. Er
hilft als Tee gegen Nervenschwäche,
Schlaflosigkeit
und Magenkatarrh.
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Legieren:
Dient dem Verfeinern
und Binden von Suppen und Soßen. Dazu Eigelb mit etwas Flüssigkeit (z. B.
Sahne oder Brühe) verrühren, unter die heiße Speise ziehen. Wichtig: Dann
nicht mehr kochen, sonst gerinnt die Speise.
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Lende, Rindfleisch: bzw. Roastbeef wird in Scheiben geschnitten als
Rumpsteak oder im Stück als Lendenbraten zubereitet. Zusammen mit dem
darunter liegenden Filet als T-Bone-Steak ein Genuss! |
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Liebstöckel
wird im Volksmund auch "Maggi‑Kraut" genannt, ist
in der bekannten Flüssigwürze jedoch nicht enthalten. Liebstöckel eignet
sich zum Würzen von herzhaften Gerichten und harmoniert gut mit Majoran oder
Oregano. Das frische Kraut ist ein ausgezeichneter Salzersatz. |
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Linda,
Kartoffel,
festkochend:
ideal für Salate, Bratkartoffeln, Gratins.
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Lindenblüten, Ihr Tee wirkt schweißtreibend und
wird aus diesem Grund bei Erkältungen angewandt, wenn eine Schwitzkur angesagt
ist. Außerdem aktivieren Lindenblüten nachweislich die Abwehrkräfte des Körpers.
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Linsen:
Enthalten
reichlich Eiweiß, viel Eisen und Phosphor sowie die Vitamine A, B1 und B2.
Die Sorten werden nach Farben unterschieden. Die grünen sind in der
deutschen Küche am gängigsten.
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Lollo bianco, Salat:
ist hellgrün, hat stark gekräuselte Blätter und ist der "blasse" Verwandte
des Lollo rosso. |
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Lollo Rosso, Salat:
besticht durch aufregenden Namen, bizarres Äußeres und einen lieblichen
Geschmack. Er ist ein Verwandter der krausen Endivie. Saison hat er von
April bis Oktober. Seine zarte Kräuselung wird hervorgehoben durch
leichte Essig-Öl-Dressings. Zusammen mit Früchten oder Nüssen ist er
besonders dekorativ. |
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Löwenzahn:
ist auf der ganzen nördlichen Erdhalbkugel vertreten. Die jungen
Blattrosetten haben einen aromatisch-bitteren Geschmack, der
gewöhnungsbedürftig ist. Je kleiner die Pflanzen, um so intensiver
schmecken sie. Verwenden sollte man nur die jungen, zarten - am besten die
inneren - Blätter. In Kombination mit Blattsalaten verleiht Löwenzahn eine
würzig-bittere Note, Auch kurz gedünstet sind die Blätter ein Genuss.
Löwenzahn passt auch sehr gut zu einer Kräutervinaigrette und zu einem
Crème-Frâiche-Dressing.
Die Heilpflanze regt Niere und Leber zu erhöhter
Aktivität an und hat einen günstigen Einfluss auf das Bindegewebe, das stärker
durchblutet wird. Das Befinden geschwächter Menschen bessert sich. |
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Lorbeer:
wächst wild und kultiviert im ganzen Mittelmeerraum sowie in Mittel- und in
Südamerika. Lorbeerblätter schmecken bitter und leicht würzig, was sich
durch das Trocknen noch verstärkt. Lorbeer wird traditionell zu Wild,
Sauerbraten, Fleisch- und Geflügelbrühen gegeben und verfeinert Fischsud,
Marinaden, Blaukraut und Eintöpfe.
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Lumache:
gewölbte Hohlnudeln. Hohlnudeln aus Hartweizengrieß und Wasser, gerillt
und glatt, Kochzeit. 13 - 18 Minuten, Ursprungsregion: Ligurien. Sie
schmecken ideal zu Gemüse, Fleischklößchen, Pilzen und natürlich
frischen Tomaten, mit Basilikum gewürzt
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