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Macis, asiatisches Gewürz
, auch Muskatblüte genannt, ist der Samenmantel, der die Muskatnuss umhüllt.
Er wird flach gedrückt und in der Sonne getrocknet. Macis würzt stärker
als die Nuss, deshalb maßvoll verwenden. Passt zu pikanten Soßen, Gemüse
und Wildgerichten.
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Maccheroni:
Nudeln
mit Hohlraum. Lange dünne Nudeln mit Hohlraum. Die verschiedenen Größen
sind Bucatini, Maccheroni und Zeit. Maccheroni sind besonders als Beilagen
zu Ragouts, Gulasch und anderen Fleischgerichten beliebt
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Madeira (von der gleichnamigen Insel),
Dessertwein wie
Marsala (von Sizilien), Malaga (aus Spanien) und der Tokayer.
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Mais: Der Vitamin-E-reiche
Maisgrieß, bekannt als
Polenta, eignet sich gut für Aufläufe oder Klöße, die auch Weizen-Allergiker
vertragen. In Form von Popcorn und Cornflakes ist das goldgelbe Getreide
bei Kindern und Jugendlichen sehr beliebt.
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Malaga (aus Spanien),
Dessertwein wie
Madeira (von der gleichnamigen Insel), Marsala (von
Sizilien) und der Tokayer.
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Mangold:
Man
unterscheidet Blatt- und Stengelmangold. Der Blattmangold hat recht
schmale Blattstiele und große Blätter, der Stengelmangold dagegen breite
Mittelrippen, die man wie Spargel kocht. Mangold war bis
Anfang des Jahrhunderts ein hochgeschätztes Gemüse, das man dem Spinat
noch vorzog. Erhältlich ist er mit grünen und roten Stielen und
Blattansätzen. Er enthält viel Calcium und Kalium. Beim Einkauf sollte man
darauf achten, dass die Stengel nicht länger als 10 bis 15 cm sind, denn
sonst schmecken sie bitter. Blattmangold sollte man auf jeden Fall recht
bald verarbeiten. Die Blätter werden schnell welk, und das Gemüse verliert
an Vitaminen.
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Mangostane
: Die Mangostane
muss vorsichtig angeschnitten werden - die lederartig dunkelviolette
Schale enthält viel Gerbsäure und macht Flecken, die aus der Kleidung
kaum rauszuwaschen sind! Aber der Inhalt: weiß und geformt wie
Knoblauchzehen, schmeckt süß wie Litschi mit einem Hauch Limone. Nach
dem Öffnen die Zehen behutsam herausdrücken. Die Beerenfrucht aus
Thailand wird - wenn nicht pur gegessen - von Feinschmeckern vor
allem in Sorbets geschätzt.
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Maronenröhrling:
Dieser nahezu unverwechselbare Waldpilz mit kastanienbraunem Hut
schmeckt nussig und angenehm säuerlich. Maronen
sind im Gegensatz zu Steinpilzen im rohen Zustand nicht genießbar,
besonders lecker in Ragouts, Suppen und Soßen, auch zum Braten in Olivenöl.
Sein Aroma entfaltet er am besten, wird
er pur in Butter oder in Sahnesoße geschmort. Kann gut getrocknet werden.
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Marsala (von
Sizilien), Dessertwein wie
Madeira (von der gleichnamigen Insel), Malaga (aus Spanien) und der
Tokayer.
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Mazerieren:
Biskuit oder Obst mit Puderzucker bestäuben, mit einer
aromatischen Flüssigkeit -oft Alkohol -tränken, ziehen lassen.
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Marinieren:
Rohes Fleisch, Gemüse
oder rohen Fisch in eine würzende Flüssigkeit (z. B. in Knoblauchöl,
Zitrone, Sojasoße) einlegen und über Nacht im Kühlschrank ziehen
lassen. Gibt einen kräftigen Geschmack.
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Meerrettich, Kren:
Die scharfe, zerriebene Wurzel des Meerrettichs wird in erster Linie als
Gewürz und weniger als Gemüse gegessen. Sie hat einen scharfen, frischen
Geschmack und passt zu intensiv schmeckenden Gemüsesorten, Fleisch und vor
allem Räucherfisch. Meerrettich enthält sehr viel Vitamin B und C. Dabei
wird er nur noch von der Paprika, der Blattpetersilie und verschiedenen
Kohlsorten übertroffen. Außerdem ist er reich an Kohlenhydraten, Kalium
und Calcium, an dem es vielen Menschen laut einer Statistik der Deutschen
Gesellschaft für Ernaehrung mangelt. Meerrettichwurzel schmeckt frisch
wesentlich intensiver als konservierte Wurzelpaste, denn sie enthält sehr
viel ätherisches Öl, das sich bei der Weiterverarbeitung und vor allem
beim Garen schnell verflüchtigt. Unliebsamer Nebeneffekt ist, dass dies
beim Reiben der Wurzel gemein in den Augen brennt. Nach dem Reiben gleich
mit Zitronensaft beträufeln, damit das Gemüse nicht braun wird. Zusammen
mit Sahne, Joghurt, Creme fraiche oder Apfelmus schmeckt Meerrettich als
Dip zu Räucherfisch oder Gemüse (z.B. Schwarzwurzeln). |
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Mehlig
kochende Kartoffeln:
Irmgard, Bintje und Aula haben den höchsten Stärkegehalt. Super
für Klöße, Püree, Eintöpfe und Suppen.
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Midder
= Kalbsbries,
wird auch Milcher oder Schweser genannt. Es ist die Thymusdrüse, die nur beim Kalb und Lamm stark
entwickelt ist. Bries hat eine ähnliche Struktur wie Hirn, aber eine festere Konsistenz. Meistens
muss man Bries vorbestellen. Verwenden sollte man es nur ganz frisch. Vor der Verwendung
muss Bries in kaltes Wasser gelegt werden, damit restliches Blut auslaufen kann. Danach zieht man
Häutchen und Adern ab und lässt das Bries 15 bis 20 Minuten in leicht siedendem, gewürzten Wasser ziehen.
Anschließend kann es je nach Rezept gebraten oder geschmort werden.
Wie alle Innereien hat auch Bries seinen eigenen, ganz spezifischen Geschmack. Es ist besonders
reich an Kalium und Vitamin C, allerdings hat es auch einen hohen
Puringehalt. |
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Mie-Nudeln:
Eine Bandnudelsorte aus Weizenmehl, die ohne Ei zubereitet
wird.
Nach einer Kochzeit von 2-3 Min. gießt man sie ab und lässt sie gut
abtropfen.
Man serviert die Nudeln gekocht oder anschließend in Öl
knusprig
gebraten zu Pfannengemüse und Fleischgerichten.
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Milcher
= Kalbsbries,
wird auch Midder oder Schweser genannt. Es ist die Thymusdrüse, die nur beim Kalb und Lamm stark
entwickelt ist. Bries hat eine ähnliche Struktur wie Hirn, aber eine festere Konsistenz. Meistens
muss man Bries vorbestellen. Verwenden sollte man es nur ganz frisch. Vor der Verwendung
muss Bries in kaltes Wasser gelegt werden, damit restliches Blut auslaufen kann. Danach zieht man
Häutchen und Adern ab und lässt das Bries 15 bis 20 Minuten in leicht siedendem, gewürzten Wasser ziehen.
Anschließend kann es je nach Rezept gebraten oder geschmort werden.
Wie alle Innereien hat auch Bries seinen eigenen, ganz spezifischen Geschmack. Es ist besonders
reich an Kalium und Vitamin C, allerdings hat es auch einen hohen
Puringehalt. |
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Milchreis, ist ein Rundkornreis. Er
ist viel weicher als alle anderen Reissorten, kocht 25 Minuten und eignet
sich nur für Süßspeisen.
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Minneola: Typisch für die
Minneola - im Gegensatz zu anderen Zitrusfrüchten hat sie einen
Zipfel am Stielende. Die Schale dieser Kreuzung aus Grapefruit und
Tangerine lässt sich leicht ablösen, das saftige Fruchtfleisch hat keine
Kerne, schmeckt angenehm süß. Importiert
werden Minneolas aus Peru, den USA, Südafrika und Israel.
Verwenden kann man sie wie Mandarinen oder Clementinen. Einfach so essen
oder zu Desserts verarbeiten.
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Mu Err-Pilz: Der
Wolkenohrpilz wird getrocknet angeboten und muss vor der Zubereitung
eingeweicht werden. Er ist typisch für asiatische Gerichte.
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Münsterkäse, Weichkäse: Der runde Rote mit langer Tradition: Den geschmeidigen
geschlossenen Teig umhüllt eine Rinde mit gelblich-roter Schmiere.
Verwendung: pur, für eine deftige Brotzeit, pikante Salate
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Muskatblüte (Macis),
asiatisches Gewürz, ist der Samenmantel, der die Muskatnuss umhüllt.
Er wird flach gedrückt und in der Sonne getrocknet. Würzt stärker
als die Nuss, deshalb maßvoll verwenden. Passt zu pikanten Soßen, Gemüse
und Wildgerichten.
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Muskatnuss, für
Fleischbrühe, Fleischklösschen, Hackbraten, Hühnerfrikassée,
Kartoffelpürée, Blumen- und Rosenkohl, Kohlrabi und Weihnachtsgebäck.
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