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Palmzucker, asiatisches Gewürz, eingekochter Nährsaft verschiedener wild wachsender Palmen Asiens, der zu Granulat zerkleinert oder als Paste angeboten wird.

Panieren : Z. B. Schnitzel-Panade: Dünn geklopftes Fleisch in Mehl wenden, überschüssiges Mehl abklopfen. Dann das Fleisch durch ein verquirltes Ei, das mit Salz und Pfeffer gewürzt ist, ziehen. Jetzt in zwei geriebenen Brötchen wälzen. Leicht andrücken und braten. Außer Fleisch können Sie natürlich auch Fisch oder Gemüse panieren

Paprika: gibt es gemahlen in zwei Schärfegraden: Paprika Rosen, scharf und Paprika edelsüß, mild. Qualität und Schärfegrad hängen davon ab, ob und wie viel Samen und Scheidewände mit vermahlen wurden Verwendung: Traditionell für Gulasch, Chili con Carne, Eintöpfe, Suppen, Soßen, Fleisch, Kartoffeln, Fisch, Geflügel- und Käsegerichte, in der modernen Küche für Aufläufe, Quarkdips, Marinaden, Chutneys und Relishes. Heilwirkung Kreislauf anregend, entzündungshemmend, durchblutungsfördernd und Schweiß treibend. Dosierung: Paprika mild: 1 Teelöffel, scharf: 1 Messerspitze.

Parfait:  Das kann eine Eisspezialität sein (mit Sahne, Ei, Zucker und Früchten oder sonstigen Geschmackszutaten). Oder eine sahnig-cremige Farce aus durchgedrehter Geflügelleber, Fleisch oder Fisch.

Parieren:  Das Säubern und Herrichten von Fleisch, vor allem Wild oder Lamm. Z.B: Entfernen von Häuten, Sehnen oder Knorpel, etc.

Passieren : Rohe oder gegarte Lebensmittel durch ein Sieb streichen (z.B. ein Erdbeerpüree: Erdbeeren waschen, putzen, mit Hilfe eines Esslöffels durch ein feines Haarsieb in eine Schüssel streichen) damit feste oder ungenießbare Teile (Kerne, Schalen, Suppengrün usw.) zurückbleiben und man eine dickflüssige Substanz erhält.

Pastinaken: Die weißen, oben bauchigen Pfahlwurzeln schmecken am besten, wenn sie etwa 20 cm groß und ungefähr 300 Gramm schwer sind. Größere und auch ältere Pastinaken sind meist holzig. Pastinaken schmecken recht süß, sie enthalten mehr Zucker als Möhren. Deshalb verarbeitete man sie früher sogar zu Marmelade und Wein. Neben dem Zucker enthalten sie viel Vitamin E und verschiedene Vitamine der B-Gruppe. Pastinaken sollten ihrer harten Schale wegen geschält werden. Danach kann man die Wurzeln zum Beispiel raspeln und mit ein wenig Zitrone und Gewürzen abgeschmeckt als Rohkost essen. Die geraspelten Pastinaken lassen sich aber auch als Gratin zubereiten. Dazu gart man sie ein paar Minuten lang in Butter, würzt sie mit Salz und Pfeffer, gibt einige Löffel Sahne dazu, streut evtl. Semmelbrösel darüber und überbackt das Ganze mit ein paar Butterflöckchen. Wie Mohrrüben können die Wurzeln aber auch gedünstet oder glasiert werden.
Pâté die Olive Verde: Paste aus grünen Oliven, Olivenöl und Gewürzen.
Parboild Reis, ist ein Langkornreis. Er ist schön locker und körnig, schmeckt aber eher neutral. Er ist lecker zu Fisch, Fleisch und Pfannengerichten. Er wurde speziell bearbeitet: In einem Dampf- und Druckverfahren wurden die Nährstoffe ins Reiskorn gepresst.
Patna-Reis, ist ein Langkornreis. Er ist schön locker und körnig, schmeckt aber eher neutral. Er ist geschält und geschliffen und eignet sich hervorragend für Suppen und Salate. Er ist nach 20 Minuten gar.
Penne schräg geschnitte Nudeln. Kurze an den Enden schräg geschnittene Makkaroni aus Hartweizengrieß und Wasser, glatt oder gerillt, Kochzeit: 8 - 7 Min. Ein klassisches Gericht sind die "Penne all' arrabbiata" mit einem scharfen Sugo aus Pfefferschotentomaten, Knoblauch
Pesto, beliebte italienische Basilikum-Öl-Paste. Inzwischen gibt es ähnliche Pasten mit anderen Kräutern und Würzzutaten, die man alternativ verwenden kann.
Petersilie ist der bekannteste Vertreter unter den Kräutern und wird deshalb auch oft "Allerweltskraut" genannt. Die glatte Sorte ist kräftiger im Geschmack als die krause. Petersilie ist besonders in Butter bzw. Quark sowie zu Kartoffeln ein Gedicht, gibt aber auch Suppen, Gemüse, Soßen und Eierspeisen ihr unverwechselbares Aroma. Sie lässt sich prima mit Schnittlauch, Kerbel und Dill kombinieren und sorgt als Garnierung für Farbtupfer. Er ist appetitfördernd, harntreibend und blutreinigend. Hilft gegen Mundgeruch.

Petersilienwurzel: Wurzelpetersilie ist eine spezielle Petersilienart, die anders als die Blattpetersilie lange schlanke oder runde gedrungene Wurzeln ausbildet. Diese Wurzeln ähneln denen der Pastinaken, sind aber kleiner und würziger. Heute sind Petersilienwurzeln in vielen Fertigsuppen oder Würzmischungen zu finden. Sie enthalten sehr viel Eiweiß und Vitamin B. Hinzu kommen die Mineralstoffe Kalium, Eisen und Calcium in ziemlich hohen Mengen. Petersilienwurzeln werden wie Pastinaken und Möhren gedünstet. Anschließend kann man sie zum Beispiel zu einem herzhaften Püree verarbeiten (z. B. zu Wild) oder wie Sellerie als Suppengemüse mitkochen. Besonders gut schmecken sie in herzhaften Eintopfgerichten.

Pfeffer: Alle Pfeffersorten bringen mit dem Wirkstoff Piperin den Stoffwechsel auf Trab. Er wird ganz, geschrotet, gemahlen, schwarz, weiß oder grün angeboten. Der schwarze ist schärfer als weißer, der grüne ist zwar scharf, jedoch vollwürzig. Er ist für fast alle Gerichte einsetzbar. In der modernen Küche sogar für Süßspeisen und Erdbeeren mit Sahne. Heilwirkung: Verdauungsfördernd, Appetit anregend, Bakterien hemmend, Fieber senkend und erkältungslindernd. Gemahlen und geschrotet etwa 1 Msp. bis zu einem 1/2 TL. Von ganzen Körnern kann 1 TL verwendet werden.

Pilze: Champignon: Das Fleisch ist weiß, riecht angenehm aromatisch, schmeckt mandel- oder nussartig. Die Größe der Pilzköpfe hat keinen Einfluss auf das Aroma, kalorienarm (24 kcal/100 g).

Pilze: Gallenröhrling: Wird leicht mit dem Steinpilz verwechselt, ist aber ungenießbar!

Pilze: Maronen: Maronen sind im Gegensatz zu Steinpilzen im rohen Zustand nicht genießbar, besonders lecker in Ragouts, Suppen und Soßen, auch zum Braten in Olivenöl.

Pilze: Pfifferling: Beliebter Steinpilz; schmeckt leicht pfeffrig. Verwendung: Gebratene Pfifferlinge mit viel Petersilie als Hauptgericht oder als Beilage, zum Beispiel zu Rührei oder Fleisch.

Pilze: Shitake: Ein sehr aromatischer Pilz mit einem leicht knoblauchartigen Geschmack. Das Fleisch ist fest und saftig, es gibt ihn meist nur getrocknet. Ideal zum Würzen von Suppen und Soßen.
Pilze: Steinpilz: Hat einen milden, nussigen Geschmack, eignet sich gut zum Trocknen oder Einlegen. Lecker in Sahnesoßen und zu Semmelknödeln. Achtung: Verwechslungsgefahr mit dem Gallenröhrling (ungenießbar!).
Pfeffer: Cayennepfeffer, besteht rein aus gemahlenen Chilischoten. Die kleinen, roten, sehr scharfen Schoten werden im ganzen, grob zerstoßen oder fein gemahlen.
Pfeffer: Grüner Pfeffer, unreife Beeren, in Essig oder Salzlake eingelegt, manchmal auch schockgetrocknet. Die Körner verdanken dem Pfeffersteak ihren Bekanntheitsgrad, doch sie würzen auch Saucen, Grill- und Fischgerichte vorzüglich.
Pfeffer: Rosa Pfeffer, sehr dekorativ, mild. Stammt nicht vom Pfefferstrauch
Pfeffer: Schwarzer Pfeffer, unreif geerntete, getrocknete Beeren. Würzig-scharf.
Pfeffer: Szechuanpfeffer, zeichnet sich durch seinen beißenden, feinsäuerlichen Geschmack aus. Er wird in der fernöstlichen Küche für Marinaden, Fleisch- und Fischgerichte verwendet.
Pfeffer: Weißer Pfeffer, reife Beeren, vor dem Trocknen geschält, deshalb milder.

Pfefferminze: ist am bekanntesten als Tee, in orientalischen Gerichten, Dessert. Der hohe Gehalt an ätherischem Pfefferminzöl beruhigt Magen und Darm.

Pfifferling: Beliebter Steinpilz; schmeckt leicht pfeffrig. Verwendung: Gebratene Pfifferlinge mit viel Petersilie als Hauptgericht oder als Beilage, zum Beispiel zu Rührei oder Fleisch.

Pflücksalat: wird im Topf verkauft und bleibt lange frisch. Er hat längliche, krause Blätter und schmeckt wie eine Mischung aus Kopf- und Eisbergsalat.
Pilze, Austernpilz: Wachsen im Oktober-Dezember im Freien, werden aber als Zuchtpilz ganzjährig angeboten. Wie alle Pilze eiweißreich, fett, und kalorienarm, dafür reich an Niacin (gut für Haut und Nerven)Dieser Pilz verdankt seinen Namen der Muschelform. Die Lamellen sollten nicht zerdrückt sein. Austernpilze schmecken gebraten mit Knoblauch einfach himmlisch! Weil Pilze schwer verdaulich sind, nur kleine Portionen essen.
Pilze, Champignon, rosa:  Er ist im Aroma intensiver als die weißen Pilze. Probieren Sie ihn zu Fleisch‑ und Geflügelgerichten.
Pilze, Champignon, weiß: Die Nummer 1 in Deutschland, weil es ihn das ganze Jahr preiswert gibt. Der Egerling kommt als Zuchtware in den Handel und ist garantiert unbelastet von Schadstoffen oder Strahlen ist. Champignons enthalten neben Mineralien und Folsäure das "Gute-Laune-Vitamin" B1. Die Köpfe sollten geschlossen sein. Schmeckt roh in Salat, geschmort oder gegrillt.
Pilze, Herbsttrompete:  Der vornehmlich in Buchenwäldern beheimatete Pilz wird von Kennern hoch geschätzt. Getrocknet und zerrieben ist er ein ausgezeichnetes Würzmittel für Soßen und Suppen.
Pilze, Maronenröhrling: Dieser nahezu unverwechselbare Waldpilz mit kastanienbraunem Hut schmeckt nussig und angenehm säuerlich. Sein Aroma entfaltet er am besten, wird er pur in Butter oder in Sahnesoße geschmort. Kann gut getrocknet werden.
Pilze, Mu Err-Pilz: Der Wolkenohrpilz wird getrocknet angeboten und muss vor der Zubereitung eingeweicht werden. Er ist typisch für asiatische Gerichte.

Pilze, Pfifferling: Von Juli an wird der feste, gelbfleischige Pfifferling angeboten. Die Pilze sollten heil und nicht wurmstichig sein. Sie schmecken gut zu Rührei und in Wildgerichten.

Pilze, Riesenchampignon: Er schmeckt wie der "normale", ist aber fester und daher ideal zum Füllen.
Pilze, Shitake-Pilz: Der Japaner hat Europa und die USA im Sturm erobert. Schmeckt fast wie Steinpilze, ist aber billiger (weil er gezüchtet wird). länger haltbar und besonders gesund. Angeblich schützen sie vor Virus-Infektionen, Krebs, senken den Blutdruck und den Cholesterinspiegel. Diese ostasiatische Spezialität passt gut als Beilage zu Fleisch, sollte aber erst nach dem Garen gewürzt werden. Die Pilze müssen heil sein.
Pilze, Steinpilz: Der in Buchen‑ und Eichenwäldern wachsende Pilz ist eine wahre Delikatesse, die gegrillt super schmeckt und gut zu Schmorgerichten passt.  Er muss ohne Wurmstiche sein. Wie alle Pilze nicht waschen, sondern nur vorsichtig abbürsten. Er ist wegen seines feinen nussigen Aromas der König unter den Hütchenträgern. Steinpilze passen sehr gut zu Nudeln sowie Risotto, zu Schmorbraten und Wildgerichten. Am besten schmecken sie frisch zubereitet, sind aber getrocknet ebenfalls eine Delikatesse. Prima zum Einlegen geeignet.
Pilze, Trompetenpfifferling: Ähnlich wie der Pfifferling. Wächst gruppenweise in Nadelwäldern. Wird in Suppen und mit Gemüse verwendet. Getrocknet ein ideales Gewürz.
Piment oder Nelkenpfeffer verführerisch im Duft. Schmeckt scharf, pfefferähnlich und erinnert an Muskat, Zimt und Pfeffer und wird für den Honigkuchen verwendet. Zu Hammel, Fisch, Fleisch, Wurst, Saucen, Suppen, Torten und Gebäck
Piri Piri: Eingelegte, kleine, scharfe Chilis.
Pitahaya : Eine bizarre Schönheit - die rote Pitahaya: rundlich mit eng anliegenden Blättern, die an der Spitze grünlich schimmern. Superdekorativ für Drinks und Desserts. Das Fruchtfleisch ist weißlich bis rötlich. In der Mitte durchschneiden und auslöffeln, die schwarzen Samen mitessen Geschmacklich ist sie etwas fad, aromatischer und süßer ist die gelbe Sorte mit der stacheligen Schale. Eine Kaktusfrucht aus Südamerika, wird auch in Israel angebaut.

Pfifferling. Von Juli an wird der feste, gelbfleischige Pfifferling angeboten. Die Pilze sollten heil und nicht wurmstichig sein. Sie schmecken gut zu Rührei und in Wildgerichten.

Pochieren: Garziehen von empfindlichen Nahrungsmitteln (Ei, Fisch, Klöße, Früchte) in heißer Flüßigkeit, die nicht mehr kochen darf (Salzwasser, Brühe, Zuckerlösung).
Polenta Der Vitamin-E-reiche Maisgrieß, eignet sich gut für Aufläufe oder Klöße, die auch Weizen-Allergiker vertragen. In Form von Popcorn und Cornflakes ist das goldgelbe Getreide bei Kindern und Jugendlichen sehr beliebt.

Porree oder Lauch ist ein preiswertes Gemüse. Er enthält Natrium, Kalzium, Phosphor, Eisen und die Vitamine B und C. Der Anteil an Kalzium ist besonders hoch. Hinzu kommt noch, daß der Lauch kalorienarm ist; 100 g enthalten 22 Kalorien.

Portwein, A aus Portugal) - rot oder weiß.  Er wird während oder nach der Fermentierung mit Spirituosen angereichert. 

Poularde: (Masthuhn). 10 bis 20 Wochen alte Junghennen oder ‑hähne, die durch spezielle Mästung 1,5 bis 2,5 kg schwer werden. Ihr weißes, aromatisches Fleisch ist besonders zart und saftig.
Pürieren: Feste Nahrungsmittel zu einem Brei zerstampfen (z.B. gekochte Kartoffeln), durch ein Sieb passieren (z.B. Früchte, gekochte Gemüse) oder im Mixer zerkleinern, damit ein lockeres Püree entsteht.
Puter: (Truthahn; Pute = Truthenne). Wird zwischen 12 und 16 Wochen mit 3 - 6 Kilo geschlachtet. Grobfasriger und trockener als Hühnerfleisch. Das weiße Brustfleisch und die dunkle Keule gelten als besonders aromatisch.
 

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