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Sabayon:
Eine im
heißen Wasserbad aufgeschlagene Schaumsauce (ital: Zabaione) aus Eigelb,
Wein, Zucker oder Gewürzen. Die süße Sabayon wird hauptsächlich zu
frischen Früchten serviert, eine würzige Sabayon zu Fisch, Fleisch oder
Gemüse. |
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Salat: In den
meisten Haushalten kommt seit jeher Salat in rohem Zustand auf den Tisch.
Er ist mild im Geschmack und seine zarten Blätter beanspruchen den Kiefer
nicht zu sehr. Seine größte Tugend: er ist extrem kalorienarm (15-20 Kcal
pro 100g) und enthält die Vitamine B1, B2, C und A sowie verschiedenen
Mineralstoffe, wie Kalzium, Kalium, Natrium und Phosphor. Problematisch
ist der recht hohe Nitratgehalt von Salaten. Betroffen ist vor allem die
Treibhausware, da die Blätter mangels Licht die Schadstoffe nicht abbauen
können. Im Winter sollte man den vielen köstlichen Wintersalaten von
Feldsalat bis Radicchio den Vorzug geben. Der Nitratgehalt verteilt sich
jedoch nicht gleichmäßig im Salatkopf, er nimmt von innen nach außen ab.
Strunk und Rippen entfernen, dann ist der Gehalt bereits
erheblich reduziert. Die grünen Außenblätter sind also entgegen den
verbreiteten Vorurteilen besonders wertvoll. Salatblätter zügig in
stehendem Wasser waschen. Erst im Nachhinein zerpflücken. Das schont
die Vitamine. Nach dem Waschen die Blätter zupfen und in einer
Salatschleuder "trockenschleudern". So wird die gute Sauce nicht unnötig
verwässert, die Blätter werden aber gleichzeitig geschont. Salat erst kurz
vor dem Essen zubereiten und die Sauce bei Tisch darunter heben, denn
sonst fällt er schnell zusammen. |
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Salat, Batavia:
ist
quasi ein Kompromiss zwischen Kopf- und Eisbergsalat: den neutralen
Geschmack und die Form hat er vom Kopfsalat, Struktur und Stehvermögen der
Blätter vom Eisbergsalat. Seine Färbung bewegt sich zwischen
gelb-grün-rot. Er fällt nicht so schnell zusammen, eignet sich also auch
für etwas schwerere Saucen mit Creme fraiche oder Sahne. |
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Salat, Chicorée:
Ein Zichoriengewächs. Chicorée, egal ob weißlichgelb oder rot,
schmeckt mit seinem leicht bitteren Aroma gut in Salaten, aber auch
gedünstet und gebraten. Chicoreee immer
zügig zubereiten, sonst färben sich die Schnittstellen braun. Bei
besonders bitteren Exemplaren den Strunk von unten keilförmig
herausschneiden. |
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Salat,
Eisbergsalat:
Nicht umsonst heißt er auch Krachsalat: Beim Draufbeißen
knackt es richtig. Grund sind die festen, fast harten Blätter. Er ist
wegen seiner langen Haltbarkeit sehr beliebt.
Die Blätter liegen fest
aufeinander. Er sollte im ganzen gewaschen werden, denn zwischen die
Blätter dringt keine Erde ein. Zum Essen sollte man ihn in mundgerechte
Stücke pflücken. |
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Salat,
Eichblattsalat:
Seine
Blätter, erinnern in Form und Tönung an die Blätter der Eiche. Er ist
verwandt mit der Endivie, hat jedoch nicht den typisch bitteren Geschmack.
Er ist der zarteste Vertreter seiner Gattung und hat ein nussig-mildes
Aroma. Deshalb sollte er nur von leichten Dressings begleitet und mit
feinen Zutaten gemischt werden. Saison hat er von September bis April. |
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Salat,
Endivie: Die Endivie ist weit
verbreitet. Sie hat einen etwas bitteren Geschmack, ihre Blätter sind
leicht gezackt, die Struktur ziemlich derb. |
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Salat, Escariol
gehört zu den Endivien und hat einen weit geöffneten Kopf, leicht krause,
breite Blätter. Er schmeckt leicht bitter, ist sehr bissfest und fällt
nicht so rasch zusammen.
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Salat, Feldsalat:
(Auch Rapunzel genannt) Ist der vitaminreichste Vertreter der
Salatfamilie. Er zählt zu den Baldriangewächsen und seine Blätter
enthalten Baldrianöl.
Die dunkelgrünen Rosetten sind frosthart und schmecken leicht nussig. Er
harmoniert gut mit Käse und Früchten. Beim Putzen nur die Wurzeln
entfernen. Als Dressing leichte Säure-Öl-Marinaden bevorzugen. |
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Salat, Frisée:
Er
ist eng verwandt mit Escariol und wird auch krause Endivie genannt. Er hat
einen leicht bitteren Geschmack und ist wohl die reizvollste Salatpflanze
seiner Gattung. |
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Salat, Kopfsalat
ist unser Lieblingssalat. Er ist erfrischend und sollte einen festen Kopf
und kräftig-grüne Außenblätter haben. Sein Geschmack ist neutral. Er lässt
sich deshalb unbegrenzt mit anderen Zutaten kombinieren, schmeckt mit
Sahne- und Joghurtsauce oder Vinaigrette. |
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Salat, Krause Endivie:
Siehe Frisée |
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Salat, Lollo bianco:
ist hellgrün, hat stark gekräuselte Blätter und ist der "blasse" Verwandte
des Lollo rosso. |
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Salat, Lollo Rosso:
besticht durch aufregenden Namen, bizarres Äußeres und einen lieblichen
Geschmack. Er ist ein Verwandter der krausen Endivie. Saison hat er von
April bis Oktober. Seine zarte Kräuselung wird hervorgehoben durch
leichte Essig-Öl-Dressings. Zusammen mit Früchten oder Nüssen ist er
besonders dekorativ. |
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Salat, Löwenzahn:
hat kräftig gezackte Blätter, ein bitteres Aroma und wird bündelweise auf
dem Markt angeboten. Man kann ihn auch auf der Wiese selbst pflücken. |
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Salat, Pflücksalat:
wird im Topf verkauft und bleibt lange
frisch. Er hat längliche, krause Blätter und schmeckt wie eine Mischung
aus Kopf- und Eisbergsalat. |
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Salat, Radicchio:
Der angenehm bittere Radicchio gehört zu den Zichoriengewächsen. Es gibt
ihn von dunkel- bis weinrot, mittlerweile auch gelblichgrün. Radicchio ist
in der Küche überaus vielseitig: Er ist roh als Salat, aber auch geschmort
in Olivenöl ein herzhafter Genuss. |
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Salat, Rauke (Rucola):
Hat kräftige, scharf schmeckende Blätter, die wie Spinat an Stielen
wachsen. Rauke muss frisch verarbeitet werden, da die Blätter leicht
welken. |
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Salat, Rapunzel:
(Feldsalat) Ist der vitaminreichste Vertreter der Salatfamilie. Er zählt
zu den Baldriangewächsen und seine Blätter enthalten Baldrianöl.
Die dunkelgrünen Rosetten sind frosthart und schmecken leicht nussig. Er
harmoniert gut mit Käse und Früchten. Beim Putzen nur die Wurzeln
entfernen. Als Dressing leichte Säure-Öl-Marinaden bevorzugen. |
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Salat, Rucola (Rauke):
Hat kräftige, scharf schmeckende Blätter, die wie Spinat an Stielen
wachsen. Rucola muss frisch verarbeitet werden, da die Blätter leicht
welken. |
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Salat, Romana:
Bei uns fast in Vergessenheit geratene Bindesalat. Diese Art Kopfsalat
schoss lang auf und wurde früher an den Spitzen zusammengebunden, damit
das Herz bleich und zart blieb. Die Züchtung machte dies heute
Überflüssig. Der Romana schmeckt herzhafter als der Kopfsalat, hat aber
eine ähnlich zarte Struktur. Er passt zu ölhaltigen wie zu sahnigen
Saucen. |
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Salbei,
ist
der Klassiker für Leber,
gut in Eintöpfen, zu Geflügel
und Saltimbocca. Ein Salbeitee heilt Entzündungen
am Zahnfleisch, in Mund sowie Rachen. Mit Tinktur spülen bzw. gurgeln. Wirkt beruhigend und beeinflusst Magen und
Darm günstig. Sein ätherisches Öl hat eine desinfizierende, krampflösende
Wirkung.
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Sambal Oelek
ist eine
dickflüssige Würzpaste aus Indonesien und wird aus Chilischoten gemacht.
Da sie sehr scharf ist, sparsam verwenden! Je nachdem, was im Haus ist,
kann sie durch Chilipulver, Cayennepfeffer oder Tabasco ersetzt werden.
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Sauerampfer:
Die Blätter verfeinern Suppen, Salate, Omeletts sowie
deftige
Fleischgerichte. Sie
schmecken in Fischfüllungen
und sind Hauptbestandteil von grünen Soßen. Sauerampfer lässt sich nicht
trocknen. |
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Sautieren:
Schnelles und heißes
Anbraten von Fleisch- oder Fischstücken in reichlich Öl in einer Pfanne
oder in einem Topf.
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Scampi,
Schalentiere:
Sie werden auch
Kaisergranat genannt. Die Krebse kommen aus
Frankreich, Schottland und Dänemark. Sehen aus wie kleine Hummer (stark
ausgebildete Scheren), haben eine rötliche Schale. Größe ca. 8 - 10 cm. |
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Schalentiere, Granat: (Nordseekrabben) Sie ist
eine besondere Delikatesse aus der Nordsee. Die kleinste Krabbe ist lebend
grau gefärbt, nach dem Kochen braune Schale und zart-rosa Fleisch. Größe:
max. 2 cm. |
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Schalentiere, Hummer: Dunkel gefärbt, Nordsee-Hummer auch blau.
Leben außerdem im Mittelmeer und Atlantik. Werden bis zu 6 Jahre alt.
Größe: max. 60 cm. Gewicht: 5 - 6 kg. |
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Schalentiere, Kaisergranat:
Sie werden auch
Scampi genannt. Die Krebse kommen aus Frankreich, Schottland und
Dänemark. Sehen aus wie kleine Hummer (stark ausgebildete Scheren), haben
eine rötliche Schale. Größe ca. 8 - 10 cm. |
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Schalentiere, Kaltwassergarnelen:
Sie werden auch
Tiefseegarnele genannt, leben in 100 - 1400 Metern Tiefe in den
Meeren vor Grönland, Island oder Norwegen. Gekocht ist ihr Fleisch fest
und rosa. Größe ca. 5 - 7 cm. |
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Schalentiere, King Tiger Prawns:
(Riesengarnele) Leben im Salzwasser oder werden in
Süßwasserteichen gezüchtet. Kommen aus Südostasien. Dunkle Färbung mit
gelben Querstreifen. Größe 10 cm. |
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Schalentiere, Langostinos: Zählen zu den Springkrebsen, kommen
aus Chile oder Argentinien. Platter Körper, kurzer breiter Schwanz.
Kräftiges, rotes Fleisch. Wird als Tiefkühlkost verkauft. |
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Schalentiere, Langusten: Das meiste Fleisch ist in den Schwänzen.
Körper grünlich mit dunklen Flecken. Vor allem tiefgekühlt aus der
Karibik. Größe: 60 cm. Gewicht: 3 kg. |
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Schalentiere, Nordseekrabben: Heißt auch Granat. Sie ist eine
besondere Delikatesse aus der Nordsee. Die kleinste Krabbe ist lebend grau
gefärbt, nach dem Kochen braune Schale und zart-rosa Fleisch. Größe: max.
2 cm. |
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Schalentiere, Riesengarnele: Leben im Salzwasser (King Tiger
Prawns) oder werden in Süßwasserteichen gezüchtet. Kommen aus Südostasien.
Dunkle Färbung mit gelben Querstreifen. Größe 10 cm. |
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Schalentiere, Scampi:
Sie werden auch
Kaisergranat genannt. Die Krebse kommen aus
Frankreich, Schottland und Dänemark. Sehen aus wie kleine Hummer (stark
ausgebildete Scheren), haben eine rötliche Schale. Größe ca. 8 - 10 cm. |
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Schalentiere, Sumpfkrebs: Am häufigsten verkaufter Flusskrebs in
Europa. Unverwechselbar durch schlanke Scheren. Werden aus der Türkei
importiert, in norddeutschen Seen gemästet. Größe max. 21 cm.
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Schalentiere, Tiefseegarnele: Sie werden auch Kaltwassergarnelen
genannt, leben in 100 - 1400 Metern Tiefe in den Meeren vor Grönland,
Island oder Norwegen. Gekocht ist ihr Fleisch fest und rosa. Größe ca. 5 -
7 cm. |
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Schnittlauch:
LGeschmack
nach Zwiebeln. Passt
perfekt zu Quark, Kartoffeln,
Suppen und Salaten. Er
ist reich an Vitamin
C, wirkt blutdrucksenkend und
regt den Appetit an. |
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Schwarzer Pfeffer,
unreif
geerntete, getrocknete Beeren. Würzig-scharf. |
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Schwarzwurzeln:
Ihren Namen hat die Schwarzwurzel von ihrer dunkelbraunen erdigen Schale.
Innen ist die Wurzel weiß. Sie ist seit dem 16. Jahrhundert als
Küchengemüse bekannt. Früher nannte man das Gemüse auch den "Spargel des
kleinen Mannes", dabei übertrifft sie den Spargel bei der Nährstoffbilanz
zum Teil um Längen: Schwarzwurzeln enthalten viermal soviel Kohlenhydrate
wie Spargel - sind also sehr nahrhaft - und mehr als dreimal soviel Eisen
und Calcium. Außerdem haben sie einen sehr hohen Vitamin-E-Gehalt, was bei
Gemüse selten ist. Beim Einkauf sollte man darauf achten, dass die Schale
nicht beschädigt ist oder die Wurzeln abgebrochen sind. Dann besteht
nämlich die Gefahr, dass der milchige Saft ausgetreten und die Wurzel
innerlich vertrocknet ist. Schwarzwurzeln werden nach dem Schälen sofort
in Zitronenwasser gelegt (1-2 Zitronen auf einen Liter Wasser), damit sie
ihre weiße Farbe behalten. Man schneidet sie vor dem Kochen in Stücke und
kocht sie wie Spargel - je nach Dicke der Stangen 10-15 Minuten. Sie
schmecken zum Beispiel mit einer Bechamelsauce, aber auch einfach in
Butter geschwenkt und mit gerösteten Semmelbröseln bestreut. Auf jeden
Fall sollte man sie mit etwas Muskatnuss oder -blüte würzen. |
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Schweser
= Kalbsbries, wird auch Milcher oder
Midder genannt. Es ist die Thymusdrüse, die nur beim Kalb und Lamm stark entwickelt ist. Bries hat eine ähnliche Struktur wie Hirn, aber
eine festere Konsistenz. Meistens muss man Bries vorbestellen. Verwenden sollte man es nur ganz frisch. Vor
der Verwendung muss Bries in kaltes Wasser gelegt werden, damit restliches Blut auslaufen kann. Danach zieht man
Häutchen und Adern ab und lässt das Bries 15 bis 20 Minuten in leicht siedendem, gewürzten Wasser ziehen.
Anschließend kann es je nach Rezept gebraten oder geschmort werden.
Wie alle Innereien hat auch Bries seinen eigenen, ganz spezifischen Geschmack. Es ist besonders
reich an Kalium und Vitamin C, allerdings hat es auch einen hohen
Puringehalt. |
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Secura,
Kartoffel: vorwiegend
festkochend,
mit am anpassungsfähigsten und
beliebtesten. Geeignet für Salz‑, Pell‑ und Grillkartoffeln, aber auch für
Rösti und Eintöpfe. |
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Sellerie:
Vom
Sellerie gibt es drei Varianten: den Schnittsellerie, den Knollensellerie
und den Staudensellerie. |
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Sesamöl:
Man unterscheidet eine helle, meist raffinierte und eine
dunkle, aus geröstetem Sesam kaltgepresste Sorte. Das feinnussige Öl ist
in der Asia-Küche beliebt. Die Dunkle Variante nur sparsam als als Würze
nutzen. |
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Sherry,
Aperitifwein
(süß, mittel und trocken): Er wird während oder nach der Fermentierung mit Spirituosen
angereichert. |
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Shitake-Pilz:
Der
Japaner hat Europa und die USA im Sturm erobert. Ein
sehr aromatischer Pilz mit einem leicht knoblauchartigen Geschmack.
Das Fleisch ist fest und saftig, es gibt ihn meist nur getrocknet. Schmeckt fast wie
Steinpilze, ist aber billiger (weil er gezüchtet wird). Er ist länger haltbar und
besonders gesund. Angeblich schützen sie vor Virus-Infektionen, Krebs,
senken den Blutdruck und den Cholesterinspiegel. Diese ostasiatische Spezialität passt gut
als Beilage zu Fleisch, sollte aber erst nach dem Garen gewürzt werden.
Die Pilze müssen heil sein.
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Soja
Sauce, für indische, asiatische und orientalische Gerichte sowie zur
Zubereitung von Suppen und Saucen.
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Speiseessig
(Branntweinessig)
ist
farblos, hat mindestens
5 Prozent Essigsäure und wird aus Branntwein
gewonnen, der wiederum aus Kartoffeln, Getreide oder Zuckerrüben gebrannt
ist. Er wird auch Tafelessig
genannt.
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Speiseöle
(ist der Oberbegriff bei den Ölen),
enthalten im Gegensatz zu
festen Fetten viele einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Das
macht sie so gesund - und auch flüssig. Meist handelt es sich bei den
Bezeichnungen Speise-, Salat- oder Tafelöle um preiswerte,
geschmacksneutrale und hitzebeständige Ölmischungen - ideal zum
Frittieren, Kochen und Backen. Sehr hochwertige Öle werden aus einer
einzigen Art gewonnen. Öle sollte man immer kühl und dunkel aufbewahren,
damit sie nicht ranzig werden.
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Speiseöle, Haselnussöl:
Das Öl ist recht teuer, wenn es nicht mit
anderen Ölen verschnitten wurde (unbedingt auf das Etikett schauen). Es
ist herausragend in Aroma und Geschmack. Ideal zum Verfeinern von
Salatsaucen, Suppen und Desserts. |
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Speiseöle, Kürbiskernöl:
Das hocharomatische, dunkelgrüne Öl aus
gerösteten Kürbissamen ist sehr nussig und sollte nur kalt verwendet
werden, z.B. für Salate. |
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Speiseöle, Olivenöl:
Es ist der Inbegriff der mediterranen Küche.
Zur höchsten Güteklasse gehört "extra natives Olivenöl", das noch rein
mechanisch gewonnen wird. "Natives Olivenöl" wird ebenso hergestellt, hat
aber einen höheren Säuregehalt. Beide zeichnen sich durch den fruchtigen
Geschmack aus. Prima für Salate und Marinaden. Olivenöl ohne weitere
Bezeichnung ist raffiniert, relativ mild, hitzebeständig und gut zum
Braten. |
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Speiseöle, Rapsöl:
Raffinierte oder nach einem Spezialverfahren
kaltgepresste Ware schmeckt neutral bis mild nussig. Das gesunde
Allround-Öl ist cholesterinfrei, reich an
ungesättigte
Fettsäuren und Vitamin E. Es eignet sich zum Kochen, Dünsten, Einlegen und
für Salatsaucen. Herkömmliche
kaltgepresste Rapsöle haben ein
kräftig-nussiges Aroma und sollten nicht erhitzt werden. |
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Speiseöle, Sesamöl:
Man unterscheidet eine helle, meist raffinierte
und eine dunkle, aus geröstetem Sesam kaltgepresste Sorte. Das feinnussige
Öl ist in der Asia-Küche beliebt. Die Dunkle Variante nur sparsam als als
Würze nutzen. |
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Speiseöle, Traubenkernöl:
Es wird aus Traubenkernen gepresst,
rundet Dressings geschmacklich ab, ist aber auch gut zum Braten. |
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Speiseöle, Walnussöl:
Das Öl ist recht teuer, wenn es nicht mit
anderen Ölen verschnitten wurde (unbedingt auf das Etikett schauen). Es
ist herausragend in Aroma und Geschmack. Ideal zum Verfeinern von
Salatsaucen, Suppen und Desserts. |
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Spitzkohl:
Er ist der feinste und zarteste der Kohlfamilie, hat lockere Köpfe und
schmeckt kurz in Butter gedünstet am besten. Wie alle Kohlsorten, liefert
er außer Vitaminen sowie Mineralstoffen reichlich Ballaststoffe, die
unsere Verdauung gut unterstützen. |
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Staudensellerie
(Bleichsellerie):
Staudensellerie bildet keine Knolle aus, sondern
hohe,
gerade Stiele, die
man schält und gekocht oder roh in den Salat schneidet. Staudensellerie
heißt auch Bleichsellerie, denn die Stengel werden durch festes
Zusammenbinden gebleicht. Mittlerweile gibt es aber auch schon Sorten,
denen die hellgrüne Farbe angezüchtet worden ist. Leider sammelt
Staudensellerie ziemlich viel Nitrat. Die Stangen des Staudenselleries
schält man, indem man die Fasern von unten nach oben abzieht. Breite
Stangen sollte man längs in Streifen schneiden. |
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Steckrübe:
Die Steckrübe ist zu Unrecht in Vergessenheit geraten. Nicht nur, dass sie
eines der kalorienärmsten Gemüse ist und sehr viel gesundes Karotin
enthält. Richtig zubereitet, schmeckt sie auch hervorragend. Am besten
schmecken die jungen kleineren Exemplare mit einem Durchmesser zwischen 10
und 15 cm. Ihr Fleisch ist weißlich-gelb bis aprikosenfarben. Es schmeckt
sehr fein und leicht süß. Steckrüben kann man roh (geraspelt) oder gegart
essen. Nach dem Schälen wird das Fleisch in Scheiben oder kleine Würfel
geschnitten und gedünstet. Steckrübenpüree schlägt man gut mit Butter oder
Olivenöl auf und verfeinert es mit Creme fraiche oder auch einem winzigen
Schuss Balsamessig. Die Würfel können auch in Butter geschmort und leicht
gebräunt werden. Anschließend mit frischer Petersilie bestreuen.
Steckrüben schmecken in Kombination mit Curry, Koriander und Früchten
(Kiwi, Aprikose) auch gut zu Reisgerichten. |
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Steinpilz:
Der in Buchen- und Eichenwäldern wachsende
Pilz ist eine wahre Delikatesse, die gegrillt super schmeckt und gut zu
Schmorgerichten passt. Er muss ohne Wurmstiche sein. Wie alle Pilze
nicht waschen, sondern nur vorsichtig abbürsten.
Er ist wegen seines feinen nussigen Aromas der König unter den
Hütchenträgern. Steinpilze passen sehr gut zu Nudeln sowie Risotto, zu
Schmorbraten und Wildgerichten. Am besten schmecken sie frisch zubereitet,
sind aber getrocknet ebenfalls eine Delikatesse. Prima zum Trocknen Einlegen
geeignet. Achtung:
Verwechslungsgefahr mit dem Gallenröhrling (ungenießbar!). |
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Stengelmangold:
Der Stengelmangold hat breite Mittelrippen, die man wie Spargel kocht.
Mangold war bis
Anfang des Jahrhunderts ein hochgeschätztes Gemüse, das man dem Spinat
noch vorzog. Erhältlich ist er mit grünen und roten Stielen und
Blattansätzen. Er enthält viel Calcium und Kalium. Beim Einkauf sollte man
darauf achten, dass die Stengel nicht länger als 10 bis 15 cm sind, denn
sonst schmecken sie bitter. Stengelmangold schmeckt leicht nussig. Vor der
Weiterverarbeitung sollte man die Fasern abziehen und die Stengel in
Stücke schneiden. Sie werden etwa zehn Minuten im gut verschließbaren Topf
gekocht und können dann beispielsweise mit Bechamelsauce, Kräuterquark
oder gebräunter Butter serviert werden. Man kann sie aber auch mit einer
Käsesauce im Backofen überbacken. |
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Sternanis,
asiatisches Gewürz ,sind kleine, achteckige, sternförmige Früchte eines
südchinesischen Magnoliengewächses. Duftet wie Anis, würzt süßlichscharf
und feurig. Harmoniert gut mit Geflügel.
Sternanis
ist feuriger als Anis. Man kocht ihn für Grog oder Punsch im Ganzen mit.
Je nach Intensität den ganzen Stern oder nur einige Zacken. Für Gewürzgebäck
oder Springerle nimmt man den gemahlenen.
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Sumpfkrebs, Schalentiere: Am häufigsten verkaufter Flusskrebs in
Europa. Unverwechselbar durch schlanke Scheren. Werden aus der Türkei
importiert, in norddeutschen Seen gemästet. Größe max. 21 cm.
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Suppenhuhn:
Circa 2 Jahre alte Legehenne, die 1,5 bis 2 kg wiegt. Ihr
Fleisch ist relativ zäh, eignet sich darum am besten zum Kochen von
Suppen, für Ragouts und Salate. |
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Szechuanpfeffer,
asiatisches
Gewürz, wird aus den getrockneten Samenschalen eines Pfefferstrauchs
hergestellt und schmeckt nicht pfeffrig, sondern aromatisch-pikant
und säuerlich.
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